Über Artur Eichin

Ausgeübte Tätigkeit
Führungskraft in der Industrie
Berufliche Qualifikation
Industriemeister
Wohnort
Löffingen
Geburtsjahr
1982

Artur Eichin schreibt über sich selbst:

Portrait von Artur Eichin

Ich bin in Polen geboren, in Deutschland verwurzelt und in Europa zu Hause. Mein Weg führte mich aus dem sozialistischen Polen nach Deutschland – ein Weg voller Herausforderungen, aber auch voller Chancen. Ich weiß, was es heißt, hart zu arbeiten, sich zu integrieren und sich in einer neuen Gesellschaft zu behaupten. Diese Erfahrung prägt mein politisches Engagement.

Ich lebe im Hochschwarzwald und kenne die Herausforderungen des ländlichen Raums aus erster Hand. Ob Fachkräftemangel, Mobilität oder bezahlbares Wohnen – ich setze mich dafür ein, dass auch abseits der Großstädte eine lebenswerte Zukunft gesichert wird. Unsere Region braucht eine starke Stimme in Stuttgart, die wirtschaftliche Stärke mit sozialer Verantwortung und ökologischer Nachhaltigkeit verbindet.

In meiner beruflichen Laufbahn im Projektmanagement und als langjährige Führungskraft habe ich gesehen, wie Transformation funktioniert – und wo es hakt. Ich habe Verlagerungen ins Ausland geleitet und erkannt, wie wichtig es ist, regionale Arbeitsplätze zu sichern. 

Ich bin nicht der klassische Politiker – und genau das ist meine Stärke. Ich stehe für eine Politik, die Brücken baut. Eine Politik, die Mut macht. Eine Politik, die verbindet.

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Aktuelle politische Ziele von Artur Eichin:
Kandidat Baden-Württemberg Wahl 2026

Ich kandidiere für den Landtag von Baden-Württemberg, weil ich mich für eine verlässliche Industrie- und Strukturpolitik einsetzen möchte, die gute Arbeit sichert und den wirtschaftlichen Wandel aktiv gestaltet. Mein Ziel ist es, wirtschaftliche Stärke, Klimaschutz und soziale Verantwortung miteinander zu verbinden.

Seit vielen Jahren arbeite ich in der Industrie, in Projektverantwortung und Führung im Mittelstand. Ich kenne die Herausforderungen aus der Praxis: Transformationsdruck, Fachkräftemangel, steigende Bürokratie und eine Infrastruktur, die nicht immer zuverlässig funktioniert. Politik muss hier konkret unterstützen, Planungssicherheit schaffen und Prozesse vereinfachen.

Ein Schwerpunkt meiner politischen Arbeit ist daher eine zukunftsorientierte Industriepolitik. Baden-Württemberg soll ein starker Standort für klimaneutrale und digitale Produktion bleiben. Dazu gehören gezielte Förderung von Innovationen, Investitionen in Weiterbildung und berufliche Bildung sowie die Gleichwertigkeit von Meister und Master. Mittelstand, Handwerk und Industrie müssen aktiv durch die Transformation begleitet werden, um Beschäftigung und Wertschöpfung im Land zu sichern.

Besonders im ländlichen Raum entscheidet eine funktionierende Infrastruktur über Zukunftsperspektiven. Verlässlicher öffentlicher Verkehr, sanierte Straßen und Brücken, gute medizinische Versorgung und eine digitale, bürgernahe Verwaltung sind zentrale Standortfaktoren für Beschäftigte und Betriebe.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Baden-Württemberg Wahl 2026

Tritt an für: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Wahlkreis: Rottweil
Wahlkreis
Rottweil
Wahlliste
Landesliste BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Listenposition
50

Politische Ziele

Ich kandidiere für den Landtag von Baden-Württemberg, weil ich mich für eine verlässliche Industrie- und Strukturpolitik einsetzen möchte, die gute Arbeit sichert und den wirtschaftlichen Wandel aktiv gestaltet. Mein Ziel ist es, wirtschaftliche Stärke, Klimaschutz und soziale Verantwortung miteinander zu verbinden.

Seit vielen Jahren arbeite ich in der Industrie, in Projektverantwortung und Führung im Mittelstand. Ich kenne die Herausforderungen aus der Praxis: Transformationsdruck, Fachkräftemangel, steigende Bürokratie und eine Infrastruktur, die nicht immer zuverlässig funktioniert. Politik muss hier konkret unterstützen, Planungssicherheit schaffen und Prozesse vereinfachen.

Ein Schwerpunkt meiner politischen Arbeit ist daher eine zukunftsorientierte Industriepolitik. Baden-Württemberg soll ein starker Standort für klimaneutrale und digitale Produktion bleiben. Dazu gehören gezielte Förderung von Innovationen, Investitionen in Weiterbildung und berufliche Bildung sowie die Gleichwertigkeit von Meister und Master. Mittelstand, Handwerk und Industrie müssen aktiv durch die Transformation begleitet werden, um Beschäftigung und Wertschöpfung im Land zu sichern.

Besonders im ländlichen Raum entscheidet eine funktionierende Infrastruktur über Zukunftsperspektiven. Verlässlicher öffentlicher Verkehr, sanierte Straßen und Brücken, gute medizinische Versorgung und eine digitale, bürgernahe Verwaltung sind zentrale Standortfaktoren für Beschäftigte und Betriebe.

Kandidat EU-Parlament Wahl 2024

Angetreten für: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Wahlliste: Bundesliste
Wahlliste
Bundesliste
Listenposition
32

Politische Ziele

Ich möchte die europäische Integration vorantreiben, damit wir gemeinsam an den großen Herausforderungen wie dem Klimawandel und dem Rechtsruck innerhalb der Gesellschaften arbeiten können. Dabei sollten wir die Unterschiede und Besonderheiten der einzelnen Länder und Regionen respektieren und berücksichtigen.

Eine erfolgreiche Transformation erfordert das Zusammenspiel von der breiten Beteiligung der gesamten Gesellschaft, der ausgewogenen Verteilung von Ressourcen und Chancen, der Stärkung demokratischer Institutionen und der Rechtsstaatlichkeit sowie einer unabhängigen Presse und einem Bildungssystem, bei dem das Erlernen kritischer Denkweisen im Mittelpunkt steht. 

Um unsere Wirtschaft zu stärken, bedarf es einer besseren Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen. Es ist mir ein wichtiges Anliegen, dass wir uns für eine bessere Einbindung für Fachkräfte einsetzen, die ihre Talente und Fähigkeiten hier einbringen wollen. Das heißt, dass wir die Rahmenbedingungen für Arbeit und Leben attraktiv gestalten und dass wir die notwendigen Infrastrukturen schaffen, um die Integration von Migranten*innen zu unterstützen. 

Legale Migration kann dazu beitragen, den Fachkräftemangel auf EU-Ebene zu lindern und unsere Wirtschaft zu stärken! Durch meine berufliche Tätigkeit als Industriemeister in einem mittelständischen Unternehmen bin ich mit den Schwierigkeiten vertraut, internationale Arbeitskräfte zu gewinnen.