Über Diana Goede

Ausgeübte Tätigkeit
Hauptamtliche Praxisanleiterin
Berufliche Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpflegerin mit Fachweiterbildung Anästhesie/Intensivpflege, Berufspädagogin für Gesundheitsfachberufe
Wohnort
Neustrelitz
Geburtsjahr
1989

Diana Goede schreibt über sich selbst:

Portrait von Diana Goede

Ich arbeite seit 18 Jahren in der Pflege. Gelernt habe ich Gesundheits- und Krankenpflege, dann kam die Fachweiterbildung für Anästhesie- und Intensivpflege. Heute bin ich Praxisanleiterin im DRK Krankenhaus Neustrelitz und bilde die Pflegekräfte aus, die unsere Region in Zukunft versorgen sollen. Seit Mai 2026 bin ich im Betriebsrat.

Ich habe Nachtschichten erlebt, in denen zu wenige Hände für zu viele Patienten da waren. Und Angehörige, die nach der Entlassung allein dastanden, weil kein Pflegeplatz frei war. Irgendwann reicht es nicht, sich darüber nur zu ärgern. In die SPD bin ich über Freunde geraten, die sich engagieren. Geblieben bin ich, weil dort über die Fragen gestritten wird, die ich aus meinem Beruf kenne.

Ich lebe mit meinem Mann und unseren drei Kindern in Neustrelitz, unterwegs bin ich seit meiner Kindheit im ganzen Wahlkreis: von Mirow bis Feldberg. Schon seit meiner Jugend engagiere ich mich vor Ort: Freiwillige Feuerwehr, Rettungsschwimmerin, später Elternbeirat, heute Schulbeiratssprecherin der Evangelischen Schule Neustrelitz. Berufsbegleitend habe ich Berufspädagogik studiert (B.A.), aktuell schreibe ich meine Masterarbeit in Pflegewissenschaft.

Mir geht es um:

  • Pflege und Gesundheitsversorgung, die auch auf dem Land trägt.
  • Arbeitsbedingungen, in denen man seinen Beruf bis zur Rente durchhält.
  • Familien, die hierbleiben können, weil Kita, Schule und Bus funktionieren.

Sprechen Sie mich an. Zuhören habe ich beruflich gelernt.

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Aktuelle politische Ziele von Diana Goede:
Kandidatin Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2026

Gesundheit und Pflege
Krankenhäuser der Grundversorgung verlässlich finanzieren, statt sie nach Einwohnerzahlen wegzukalkulieren. Ausbildungs- und Studienplätze wettbewerbsfähig machen gegenüber großen Arbeitgebern und im Bundesvergleich, denn wer hier lernt, bleibt eher hier. Kurzzeit- und Tagespflege ausbauen, damit niemand nach der Entlassung ins Leere fällt und Angehörige nicht selbst krank werden. Konzepte fördern, die anderswo längst funktionieren: z.B. Gemeindeschwestern, die Hausbesuche übernehmen, und telemedizinische Sprechstunden dort, wo keine Praxis mehr ist.

Arbeit, die trägt
Pflege, Handwerk, Erziehung, Gastronomie halten unsere Region zusammen. Und in diesen Berufen gehen Menschen vorzeitig kaputt. Personalvorgaben verbindlich halten, nicht nur empfehlen. Dienstpläne verlässlich machen, statt aus dem Frei einspringen zu müssen. Weiterbildung ermöglichen, die nicht am Schichtplan scheitert. Kleine Betriebe unterstützen, statt sie mit Papierkram zu überwältigen.

Familien und ländlicher Raum
Kita und Schule mit genug Personal ausstatten, nicht nur mit Konzepten. Schülerbeförderung an Kindern ausrichten, nicht an Streckenplänen. Nahverkehr bis ins Dorf sichern, auch nachmittags. Und konkret: Kleine Dorfkitas erhalten. Sinkende Kinderzahlen sind die Chance auf einen besseren Betreuungsschlüssel und auf Häuser, die mehr sind als Kita: ein Ort für Jung und Alt.

Dafür trete ich an.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidatin Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2026

Tritt an für: SPD
Wahlkreis
Mecklenburgische Seenplatte IV
Wahlliste
Landesliste SPD
Listenposition
29

Politische Ziele

Gesundheit und Pflege
Krankenhäuser der Grundversorgung verlässlich finanzieren, statt sie nach Einwohnerzahlen wegzukalkulieren. Ausbildungs- und Studienplätze wettbewerbsfähig machen gegenüber großen Arbeitgebern und im Bundesvergleich, denn wer hier lernt, bleibt eher hier. Kurzzeit- und Tagespflege ausbauen, damit niemand nach der Entlassung ins Leere fällt und Angehörige nicht selbst krank werden. Konzepte fördern, die anderswo längst funktionieren: z.B. Gemeindeschwestern, die Hausbesuche übernehmen, und telemedizinische Sprechstunden dort, wo keine Praxis mehr ist.

Arbeit, die trägt
Pflege, Handwerk, Erziehung, Gastronomie halten unsere Region zusammen. Und in diesen Berufen gehen Menschen vorzeitig kaputt. Personalvorgaben verbindlich halten, nicht nur empfehlen. Dienstpläne verlässlich machen, statt aus dem Frei einspringen zu müssen. Weiterbildung ermöglichen, die nicht am Schichtplan scheitert. Kleine Betriebe unterstützen, statt sie mit Papierkram zu überwältigen.

Familien und ländlicher Raum
Kita und Schule mit genug Personal ausstatten, nicht nur mit Konzepten. Schülerbeförderung an Kindern ausrichten, nicht an Streckenplänen. Nahverkehr bis ins Dorf sichern, auch nachmittags. Und konkret: Kleine Dorfkitas erhalten. Sinkende Kinderzahlen sind die Chance auf einen besseren Betreuungsschlüssel und auf Häuser, die mehr sind als Kita: ein Ort für Jung und Alt.

Dafür trete ich an.