Über Dominique Bobeck
Dominique Bobeck schreibt über sich selbst:

Steglitz ist meine Heimat, mit der ich mich ungemein verbunden fühle. Das Gebiet zwischen dem S-Bahnhof Rathaus Steglitz, dem Teltowkanal und der S2-Linie liegt mir hierbei besonders am Herzen. Allerdings kenne ich den gesamten Bezirk sehr gut. In Lichterfelde-Ost habe ich meine Kindheit verbracht, im Steglitzer Süden meine Jugend; als Erwachsener habe ich neben Steglitz auch schon im Lichterfelder Blumenviertel und in Zehlendorf gewohnt. In Dahlem (und Mitte) habe ich studiert. Derzeit lebe ich in Lankwitz nur einen Steinwurf von Steglitz entfernt. Insofern wäre es mir eine Ehre, meine Steglitzer Heimat im Berliner Abgeordnetenhaus zu vertreten.
Wichtig sind mir Demokratie, Rechtsstaat, Pluralismus und eine Marktwirtschaft, von der jeder etwas hat. Ich sehe mich selbst als Gegenentwurf zum Populismus, der links und rechts emporsprießt.
Was das Berufliche angeht, forsche ich zu den "Bausteinen", aus denen Grammatik besteht - v.a. bzgl. des Arabischen. Zudem habe ich schon für Prime Video und Netflix künstliche Sprachen entwickelt.
Vielleicht bin ich nicht der typische FDPler. So bin ich leidenschaftlicher Radfahrer, Niedrigverdiener (angehender Forscher eben), Liebhaber der arabisch-levantinischen Kultur (ich spreche auch ganz passabel Arabisch) und Freund von Themen, die für Liberale nicht immer oben auf der Agenda stehen wie z.B. Feminismus, soziale Sicherungsmethoden und die Bekämpfung des Klimawandels, im Einklang mit und durch Marktwirtschaft versteht sich.