Portrait von Dorothee Bär
Antwort 23.04.2012 von Dorothee Bär CSU

(...) Ein Eintrag, der den Staat Bundesrepublik Deutschland als NGO darstellt, konnte ich nicht ausfindig machen. Die auf Ihren Internetrecherchen beruhende Vermutung, die Bundesrepublik Deutschland wird bei den VN nicht als souveräner Staat anerkannt bzw. geführt, halte ich für äußerst konstruiert. (...)

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Antwort 26.04.2012 von Dorothee Bär CSU

(...) Die dauerhafte Stabilisierung der Eurozone kann nur gelingen, wenn die Eurostaaten zu solider Haushaltspolitik zurückkehren und ihre wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit gezielt stärken. (...) Deutschland hat ein elementares Interesse daran, zur Stabilisierung des Euro im Rahmen seiner Möglichkeiten beizutragen. (...)

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Antwort 11.06.2012 von Dorothee Bär CSU

(...) Unabhängig davon hat sich aus meiner Sicht gezeigt, dass wir mit unserer Politik in der Euro-Krise bislang richtig gelegen sind. Deutschland und Bayern stehen bestens da, sowohl ökonomisch als auch in der Bewertung der Ratingagenturen. Auch bei der aktuellen Entscheidung über die Ausweitung des Euro-Rettungsschirmes haben wir darauf geachtet, dass die Wirtschaftskraft unseres exportorientierten Landes erhalten bleibt und Unternehmen wie Arbeitsplätze nicht - zum Beispiel durch weltweite Rezession - in Gefahr geraten. (...)

Frage von Konstantin K. • 02.02.2012
Frage an Dorothee Bär von Konstantin K. bezüglich Recht
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Antwort 27.02.2012 von Dorothee Bär CSU

(...) Es ist für alle offensichtlich geworden, dass die Währungsunion in der Form, wie sie in den ersten Jahren ihrer Existenz aufgestellt war, nicht dauerhaft existieren kann. Wir arbeiten daher konsequent an einer verbesserten Stabilitätsarchitektur für Europa, zu der der ESM einen wesentlichen Beitrag leisten wird. Ich werde dem ESM daher im Bundestag zustimmen und möchte Ihnen meine Gründe dazu gerne erläutern. (...)

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Antwort 03.02.2012 von Dorothee Bär CSU

(...) Die Befristung der Zahlung des Unterhaltsvorschusses auf das 12. Lebensjahr des Kindes rührt tatsächlich daher, dass der Gesetzgeber davon ausgeht, dass der Betreuungsbedarf mit zunehmendem Alter der Kinder abnimmt. CDU/CSU und FDP haben im Koalitionsvertrag vorgesehen, die Zahlungen bis zum 14. (...)