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Sollte der Leistungsteil dienstlicher Beurteilungen nach der Maxime ‚Leistung = Arbeit : Zeit‘ ausgerichtet und der Befähigungsteil primär auf die Ergebnisse von IQ-Tests gestützt werden?

Hansjörg Durz
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Frage von Prof. Dr. Thomas C. •

Sollte der Leistungsteil dienstlicher Beurteilungen nach der Maxime ‚Leistung = Arbeit : Zeit‘ ausgerichtet und der Befähigungsteil primär auf die Ergebnisse von IQ-Tests gestützt werden?

Der Öffentliche Dienst in Deutschland erscheint leistungsschwach, was sich z. Zt. dramatisch am Beispiel der Bundeswehr zeigt: Trotz vierthöchster Verteidigungsausgaben im internationalen Vergleich liegt die Kampfkraft der Bundeswehr allenfalls auf Platz 14 (Quelle: STATISTA, akt. Veröffentlichungen).

Die Beförderungen und damit die Besetzung von Schlüsselpositionen im Öffentlichen Dienst sind weitgehend abhängig von den Ergebnissen dienstlicher Beurteilungen. Hier wird seit langem gemutmaßt, infolge politisch bedingter Ämterpatronage werde nicht hinreichend objektiv gewertet (instruktiv Nokiel, DÖD 2021 S. 116 - 121; von Arnim, DVBl 2021 S. 481 - 490; Bochmann, ZBR 2023 S. 325 - 340).

Könnte die Stützung dienstlicher Beurteilungen auf annähernd objektiv messbare Parameter diesem Eindruck entgegen wirken?

Hansjörg Durz
Antwort von CSU

Sehr geehrter Herr Professor C.,

vielen Dank für Ihr Schreiben über abgeordnetenwatch.de

Da Sie nach Auskunft von abgeordnetenwatch.de nicht in meinem Wahlkreis Augsburg-Land wohnhaft sind oder aus der Stadt Augsburg kommen, bitte ich Sie, sich im Sinne des Wahlkreisprinzips an den für Sie zuständigen Bundestagsabgeordneten Dr. Christoph Ploß zu wenden. Herrn Dr. Ploß Büro erreichen Sie unter christoph.ploss@bundestag.de.

Mit freundlichen Grüßen

Hansjörg Durz

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