Frage von Christoph S. • 29.09.2014
Frage an Heike Sudmann von Christoph S. bezüglich Verkehr
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Antwort 05.10.2014 von Heike Sudmann Die Linke

(...) ich teile Ihre Meinung zu dem positiven Effekt einer Seilbahn als Teil des ÖPNV in Hamburg nicht. Selbst wenn es nicht wie jetzt um eine Seilbahn geht, die Musical-Betreibern oder anderen InvestorInnen zu Gute kommt, glaube ich nicht, dass eine Seilbahn Hamburger Verkehrsprobleme wirksam lösen kann. (...)

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Antwort 28.11.2013 von Heike Sudmann Die Linke

(...) Für Hamburg können Sie - bzw. die Immobilienwirtschaft - das alleine daran erkennen, dass die Mietsteigerungen des alle zwei Jahre erscheinenden Mietenspiegels über den allgemeinen Preissteigerungen und Einkommenssteigerungen in den Vergleichszeiträumen liegen. (...)

Frage von Rüdiger F. • 21.10.2013
Frage an Heike Sudmann von Rüdiger F. bezüglich Verkehr
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Antwort 28.11.2013 von Heike Sudmann Die Linke

(...) Je nach Einlaufen der Züge waren es vergleichsweise große Menschenmengen, die durch die Gänge und über die Treppen und Rolltreppen zu den Bahnsteigen bzw. (...) Zum einen stehen zwei Müllbehälter im Durchgang zwischen den beiden Eingängen Berliner Tor überflüssigerweise direkt gegenüber, was an dieser Stelle tatsächlich den Durchgang sehr verengt. (...)

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Antwort 27.02.2013 von Heike Sudmann Die Linke

(...) Die Zahl der Singles und Einpersonenhaushalte steigt, ebenso die Zahl derjenigen, die die Durchschnittspreise auf dem Wohnungsmarkt nicht mehr bezahlen können. Deshalb ist es so wichtig, preiswerten Wohnraum zu erhalten. Es wird Sie also nicht wundern, dass die LINKE sich für den Erhalt von Elisa eingesetzt hat und weiter einsetzt. (...)

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Antwort 24.01.2013 von Heike Sudmann Die Linke

(...) Schlagworte: anbaufreie, "schlanke" Straße mit einer reduzierten Geschwindigkeit (50 km/h, max. 60), die in eine Stadtentwicklung für Wilhelmsburg und in ein Gesamtverkehrskonzept für die Elbinsel, Veddel und Harburg eingebunden ist. (...)

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Antwort 13.01.2013 von Heike Sudmann Die Linke

(...) Selbstverständlich spreche ich mich dafür aus, alle Verbesserungen im Mietrecht zugunsten der MieterInnen auszuschöpfen. Die Gesetzesnovelle auf Bundesebene, die Kappungsgrenze in bestimmten Gebieten abzusenken und damit Mieterhöhungen auf maximal 15 % (statt 20 %) in drei Jahren zu beschränken, bedeutet zwar keine Beendigung des Mietenwahnsinns, "deckelt" ihn aber immerhin ein wenig, was Zehntausende MieterInnen entgegen kommt. (...)