Werden Sie die Budgetierung in der Psychischen Versorgung am 29.4.26 stoppen, und damit Patient*innen gerecht statt Lobby-Interessen? Die Versorgung steht auf dem Spiel!
Als Psychotherapeutin mit Kassenzulassung (hälftiger Versorgungsauftrag) warne ich eindringlich vor den Folgen der geplanten Budgetierung. In der beigefügten Quelle (Link unten) wird dargelegt, wie die Versorgungssicherheit durch diese Sparmaßnahmen massiv gefährdet wird. Die Budgetierung würde zu weiterer Unterversorgung psychisch kranker Menschen führen, während der Bedarf in der Bevölkerung steigt.
Ich fordere Sie auf, die psychotherapeutische Versorgung dauerhaft von der Budgetierung auszunehmen und sie damit zu stärken, wie es im Koalitionsvertrag ursprünglich vorgesehen war. Psychische Gesundheit darf kein Verhandlungsobjekt für Lobbyinteressen sein.
Ich bin in Bonn-Beuel niedergelassen. Die Wartezeit beträgt bei mir aktuell mindestens 12 Monate. Menschen keine zeitnahe Perspektive bieten zu können, ist frustrierend, manchmal lebensbedrohlich fürs Gegenüber.
Quelle: https://couch-und-agora.de/angriff-psychotherapeutische-versorgung-2026/
