Wie rechtfertigen Sie Kürzungen von 4,5 % sowie eine Budgetierung, die laut Praxen zu 20–30 % Einnahmeverlusten führen kann, in einem ohnehin unterversorgten Bereich wie der Psychotherapie?
Wie rechtfertigen Sie Kürzungen von 4,5 % sowie eine Budgetierung, die laut Praxen zu 20–30 % Einnahmeverlusten führen kann, in einem ohnehin unterversorgten Bereich wie der Psychotherapie?