Fragen und Antworten

Über Henrik Lange

Ausgeübte Tätigkeit
IT-Berater
Berufliche Qualifikation
Betriebswirt
Geburtsjahr
1979

Henrik Lange schreibt über sich selbst:

Henrik Lange

Ich bin 39 Jahre jung und seit 20 Jahren in der IT-Branche tätig. Mir war es immer wichtig, ein politischer Mensch zu sein. Die Art und Weise, wie wir miteinander, mit unseren Mitgeschöpfen und mit unserer Umwelt umgehen, hat für mich immer größere Bedeutung gewonnen. Vor allem der Umgang mit Lebewesen, die schwächer sind als wir, beschäftigt mich sehr. Wir Menschen arbeiten mit Hochdruck daran, die Lebensgrundlage auf unserem Planeten für zukünftige Generationen zu zerstören. Ich engagiere mich in einer neuen Partei dafür, das zu verhindern. Die Politik hat für mich die wichtige Aufgabe, die Bürgerinnen und Bürger zu informieren und die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit unsere Kinder so gut leben können wie wir.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Bayern Wahl 2018

Angetreten für: V-Partei³
Wahlkreis: München-Giesing
Wahlkreis
München-Giesing
Wahlkreisergebnis
0,22 %
Wahlliste
Oberbayern
Listenposition
2

Politische Ziele

  • Schrittweiser Ausstieg aus Tierprodukt-Industrie: Beendigung von Tierleid, Tierausbeutung und Massentierhaltung samt Folgen (u. a. Antibiotika-Resistenzen)
    • Umstellung auf biovegane Landwirtschaft
    • Förderung von solidarischer Landwirtschaft, Kleingärten, Permakultur und Selbstversorgung
    • Ökologische Alternativen zu Pflanzengiften und Gentechnik
    • Niedrigere Besteuerung pflanzlicher Bio-Lebensmittel und regional hergestellter Produkte
  • Tierrechte, Abschaffung von Tierversuchen, Alternativen zu Leder und Pelz
  • Fluchtursachen beheben: Nahrungsmittel gerecht verteilen, Waffenexporte stoppen, Klimaschutz forcieren
  • Abrüstung, Abzug von Atomraketen und ausländischem Militär
  • Reformierung der EU: Stärkung des Parlaments, Einschränkung von Lobbyismus
  • Entwicklung statt Wachstum: Nachhaltigkeit, Natur- und Ressourcenschonung, regenerative Energien
  • Kontrollierter und umweltverträglicher Handel statt TTIP, CETA u. ä., gerechter Rundfunkbeitrag
  • Verbraucherschutz: Trinkwasser in öffentliche Hand, erweiterte Kennzeichnungspflicht bei Lebensmitteln
  • Pflanzlich-vollwertige Verpflegung in öffentlichen Einrichtungen
  • Aufklärung über den gesundheitsförderlichen Nutzen pflanzlich-vollwertiger Kost u. a. in Schulen und Kochausbildung
  • Ausrichtung des Gesundheitswesens nach Wohl der Menschen statt nach ökonomischen Gesichtspunkten
  • Förderung umweltfreundlicher Verkehrsmittel
  • Finanzielle Entlastung der Privathaushalte durch faire Aufteilung der Stromnebenkosten (EEG)
  • Einführung eines gerechten Grundeinkommens
  • Gleichstellung aller Geschlechter
  • Abschaffung der Zeitumstellung