Über Joachim Schmidt
Joachim Schmidt schreibt über sich selbst:

Geboren 1969 in Berlin bin ich seit Anfang 1990 im Ortsteil Altglienicke und im Bezirk politisch aktiv.
Der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Treptow bzw. Treptow-Köpenick gehöre ich seit 1992 als Bezirksverordneter an, nur unterbrochen von den Jahren 2011 bis 2016 wo ich lediglich Bürgerdeputierter war.
Meine fachlichen Schwerpunkte sind Stadtentwicklung/Bauen, Sport und Kultur.
Ehrenamtlich bin ich seit 16 Jahren als Vorsitzender des Bürgerverein Altglienicke e.V. tätig, trage Verantwortung für eine Reihe kultureller Aktivitäten im Ortsteil vom Altglienicker Adventsmarkt bis hin zum Altglienicker Spätsommerfest.
Darüber Mitglied des evangelischen Gemeindekirchenrats.
Beruflich bin ich Herausgeber der Regionalzeitung "Der Dörferblick", tätig in der Öffentlichkeitsarbeit der Regionalliga-Mannschaft der VSG Altglienicke und Webredakteur beim Quartiersmanagement Kosmosviertel.
Meine jahrzehntelangen Erfahrungen als Kiezjournalist und Bezirksverordneter, ferner gut vernetzt in den örtlichen Vereinen, möchte ich gerne als Direktkandidat der FDP im Abgeordnetenhaus-Wahlkreis Altglienicke-Bohnsdorf einbringen. Ich kandidiere auf Platz 17 der Landesliste der Berliner FDP.
Aktuelle politische Ziele von Joachim Schmidt:
Kandidat Berlin Wahl 2026
Altglienicke und Bohnsdorf sind stark wachsende Ortsteile. Um fast 20 bzw. 30 Prozent ist bei uns die Bevölkerung innerhalb eines Jahrzehnts gestiegen. Das schafft Herausforderungen, auch die nötige Infrastruktur mitwachsen zu lassen, sei es bei Kita- und Schulplätzen, bei Arztpraxen, bei Freizeitangeboten, beim ÖPNV oder bei den Straßen.
Beim Bau von neuen Wohnsiedlungen hier am Stadtrand wird von SPD, Linke und Grüne davon ausgegangen, dass kaum jemand dann ein Auto nutzt. Alternativen?
Die Busse fahren weiterhin in größeren Taktabstanden und Carsharing-Angebote sucht man bei uns vergebens. Eine Buslinie z.B. in der östlichen Wegedornstraße fehlt. Dementsprechend wird bei Neubauprojekten mit unzureichend Parkplätzen die Umgebung belastet.
Vor allem: Wir erleben eine ausufernde Bürokratie und eine überforderte Verwaltung. Digitale Lösungen kommen nur schleppend voran. Bauanträge ziehen sich jahrelang hin. Baustellen wirken unkoordiniert. Die Anwohnerschaft wird oft unzureichend oder spät informiert.
In den letzten Jahren habe ich in der BVV viele Beschlüsse erreicht. Ob Ampel Siriusstraße, Zebrastreifen in der Köpenicker Straße (Kirche) oder Ortolfstraße / Venusstraße oder eine weitere Querungshilfe in der Schönefelder Chaussee – aber die Umsetzung hängt seit Ewigkeiten in der Verwaltung fest.
Wir erleben in Berlin und Treptow-Köpenick Stau und Stillstand in vielen Ebenen.
Dem wollen wir als FDP als bürgerliche Stimme der Mitte den Kampf ansagen.