Über Karl-Georg Schroll

Ausgeübte Tätigkeit
Verkehrsplaner, Buchautor, Musiker, Rentner
Berufliche Qualifikation
Dipl.-SozWiss, Verkehrwissenschaftler
Wohnort
Wiltingen
Geburtsjahr
1945

Karl-Georg Schroll schreibt über sich selbst:

Portrait von Karl-Georg Schroll

Mein Geburtsort Norden liegt in Ostfriesland. Mittlere Reife, Facharbeiter-Brief, 2. Bildungsweg, Studium an der Uni Bremen. Um der Arbeitslosigkeit zu entkommen ein kleines Verkehrsplanungsbüro in Aurich aufgebaut. Erfolgreiche Bahnreaktivierungen der Strecken Aurich-Emden und Friesoythe-Cloppenburg. Aufgrund mangelnde Aufgaben an der Uni Trier "gelandet". Forschungsaufträge, Lehrtätigkeit.
Von 2006 bis Ende 2008 Verkehrsreferent der Fraktion die Linke im Bundestag, von 2012 bis 2017 in gleicher Funktion für die Piratenpartei. Von 2014 bis heute in verschiedenen Kommunalräten (Kreis, VG).
Schwerpunkte meine politischen Arbeit: Verkehrs- und Umweltpolitik, Daseinsvorsorge, Erhalt kommunaler Einrichtungen (z.B. Krankenhaus, Gesundheits- und Pflegebereich).

Betreibe mit dem 2016 gegründeten BlattFuchs-Verlag meine Bücher (www.blattfuchs.de): Krimis, Sachbücher, historische Romane

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Aktuelle politische Ziele von Karl-Georg Schroll:
Kandidat Rheinland-Pfalz Wahl 2026

Ältere Menschen sind in vielerei Hinsicht in ländlichen Räumen benachteiligt. Daher will ich drei Hauptaspekte in den Mittelpunkt stellen: 
Mangelnde Verkehrsverbindungen hindern die Teilnahme am gesellschaftlichen und familiären Leben. Aus dem Grund fordere ich einen verbesserten Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, der sich vor allem an den Bedürfnissen für ältere Menschen orientiert. Nicht immer ist eine freundliche Nachbarin erreichbar.
Ein zweiter Schwerpunkt, der durchaus mit dem ersten korrespondiert, ist der Erhalt und Ausbau von kommunalen Gesundheitseinrichtungen, wie insbesondere das Saarburger Krankenhaus und die sich immer häufiger bildenden MVZ.
Gleichermaßen treibt mich die Sorge um, dass die Pflegeeinrichtungen immer mehr privatisiert werden. Das wäre eigentlich noch zu verkraften, obwohl ich dort auch die öffentliche Hand in der Pflicht sehe, für ihre Bürger*innen entsprechend zu sorgen. Aber völlig abzulehnen ist, wenn "die Pflege" immer mehr als Renditeobjekt in den Fokus gerät. Es darf nicht sein, dass auf dem Rücken der Pflegebedürftigen "Rendite" erwirtschaftet wird. Damit es nicht soweit kommt, muss die öffentliche Hand für eine ausreichende Finanzierung sorgen. Dafür will ich mich einsetzen.

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Kandidaturen und Mandate

Kandidat Rheinland-Pfalz Wahl 2026

Tritt an für: Die Linke
Wahlkreis: Konz / Saarburg
Wahlkreis
Konz / Saarburg

Politische Ziele

Ältere Menschen sind in vielerei Hinsicht in ländlichen Räumen benachteiligt. Daher will ich drei Hauptaspekte in den Mittelpunkt stellen: 
Mangelnde Verkehrsverbindungen hindern die Teilnahme am gesellschaftlichen und familiären Leben. Aus dem Grund fordere ich einen verbesserten Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, der sich vor allem an den Bedürfnissen für ältere Menschen orientiert. Nicht immer ist eine freundliche Nachbarin erreichbar.
Ein zweiter Schwerpunkt, der durchaus mit dem ersten korrespondiert, ist der Erhalt und Ausbau von kommunalen Gesundheitseinrichtungen, wie insbesondere das Saarburger Krankenhaus und die sich immer häufiger bildenden MVZ.
Gleichermaßen treibt mich die Sorge um, dass die Pflegeeinrichtungen immer mehr privatisiert werden. Das wäre eigentlich noch zu verkraften, obwohl ich dort auch die öffentliche Hand in der Pflicht sehe, für ihre Bürger*innen entsprechend zu sorgen. Aber völlig abzulehnen ist, wenn "die Pflege" immer mehr als Renditeobjekt in den Fokus gerät. Es darf nicht sein, dass auf dem Rücken der Pflegebedürftigen "Rendite" erwirtschaftet wird. Damit es nicht soweit kommt, muss die öffentliche Hand für eine ausreichende Finanzierung sorgen. Dafür will ich mich einsetzen.