Frage an Paul Hermann Winkler bezüglich Landwirtschaft und Ernährung

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Paul Hermann Winkler
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Frage an Paul Hermann Winkler von Claus F. bezüglich Landwirtschaft und Ernährung

Sehr geehrter Herr Winkler,

bereits im Jahr 2012 hat Prof. Seralini die Giftigkeit von glyphosatbasierten Herbiziden in der Zeitschrift "Food and Chemical Toxicology" nachgewiesen: "Altogether, the significant biochemical disturbances and physiological failures documented in this work confirm the pathological effects of these GMO and R treatments in both sexes, with different amplitudes. We propose that agricultural edible GMOs and formulated pesticides must be evaluated very carefully by long term studies to measure their potential toxic effects."
Es gibt Studien aus Dänemark und selbst aus Leipzig, die dies bestätigen. Die Gegenseite hingegen konnte nicht durch finanzielle Unabhängigkeit und ähnlich sorgfältig durchgeführte Studien ihren Standpunkt belegen. Die langfristigen Folgen sind, wie auch der Begleittext zur Abstimmung beschreibt sind alles andere als bekannt. Sie haben dafür gestimmt, obwohl die Folgen wiss. nicht geklärt sind. Wie ertragen Sie die Verantwortung für alle Schäden, die zu befürchten sind? Wie wollen Sie genetisch modifizierte Pflanzen wieder aus der Natur entfernen, falls sich Resistenzen der Schädlinge entwickelt haben und Glyphosate wirkungslos werden? Monsanto hat schon Landwirte verklagt, deren Felder ungewollt durch Nachbarfelder verseucht wurden. Sie müssten Lizenzgebühren an Monsanto bezahlen. Wie stehe Sie zu dieser Politik?

Frage von Claus F. am

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