Fragen und Antworten
Daher halte ich Bürgerbegehren auf lokaler eben, Volkabstimmungen auf nationaler Eben für wesend besser geeignet. Sie stärken die Demokratie und hält sie transparent.
Günstige und sicher Energie ist Garant gegen Inflation und Armut
Über Peer Döhnert
Peer Döhnert schreibt über sich selbst:

Ich bin 1972 in Steglitz geboren und in Zehlendorf aufgewachsen. Hier lebe ich mit meiner Familie, hier kenne ich den Bezirk seit meiner Kindheit – und hier sehe ich unmittelbar, was funktioniert und was nicht.
Gleichzeitig endet meine Welt nicht an der Bezirksgrenze. Aus meiner Studienzeit sind Freundschaften mit Menschen in vielen Teilen der Welt geblieben. Diese persönlichen Kontakte und unterschiedlichen Lebenswege haben meinen Blick geprägt und mir gezeigt, wie verschieden Länder und Gesellschaften funktionieren.
Ich bin Diplom-Ingenieur der Architektur und habe viele Jahre in Unternehmensentwicklung, Vertrieb und Marketing gearbeitet. Dort lernt man: Entscheidend ist nicht, wie gut eine Idee auf dem Papier klingt. Sie muss in der Wirklichkeit funktionieren.
2013 habe ich deshalb begonnen, mich politisch einzumischen. Seit 2016 bin ich Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Steglitz-Zehlendorf.
An Kommunalpolitik schätze ich, dass man sich nicht hinter großen Worten verstecken kann. Wenn eine Straße nicht funktioniert, eine Schule Probleme hat oder Bürger monatelang auf eine Antwort der Verwaltung warten, merkt man das vor Ort.
Ich finde: Man sollte sagen, was man denkt, erklären, warum man so entscheidet, und auch kritische Fragen aushalten. Genau dafür halte ich Abgeordnetenwatch für sinnvoll.
Also: Fragen Sie mich. Auch kritisch. Ich antworte selbst.
Aktuelle politische Ziele von Peer Döhnert:
Kandidat Berlin Wahl 2026
Funktioniert Berlin im täglichen Leben?
Schulen, Verwaltung, Verkehr, Wohnen und Energieversorgung müssen funktionieren. Politik wird für mich nicht daran gemessen, wie gut eine Idee klingt, sondern daran, was am Ende für die Menschen tatsächlich besser wird. Gerade die fünf Tage ohne Strom und Heizung nach dem Anschlag auf die Stromversorgung in unserem Bezirk haben mir gezeigt, wie wichtig eine belastbare Infrastruktur ist.
Was wir in diesen Tagen erlebt haben, habe wurde in einer Dokumentation festgehalten: „Der Lotse – Fünf Tage Blackout in Zehlendorf“. Film ansehen
Welche Zukunft hinterlassen wir unseren Kindern?
Als Vater ist das für mich keine abstrakte Frage. Ich will ein Land, das wirtschaftlich stark bleibt, Freiheit und Eigenverantwortung schützt und jungen Menschen echte Perspektiven bietet. Dazu gehört für mich auch eine Politik, die Frieden und Diplomatie ernst nimmt und militärische Konflikte nicht leichtfertig eskalieren lässt.
Über den richtigen Weg kann man streiten. Ich halte es aber für wichtig, klar zu sagen, wofür man steht – und seine Entscheidungen auch begründen zu können.




