Über Robert Koch
Robert Koch schreibt über sich selbst:
Ich bin 43 Jahre alt, Familienvater, in Anklam geboren und in Mecklenburg-Vorpommern zu Hause. Als staatlich anerkannter Sozialpädagoge arbeite ich seit vielen Jahren mit Kindern, Jugendlichen und Familien. Dabei erlebe ich täglich, wo politische Entscheidungen an der Lebenswirklichkeit der Menschen vorbeigehen.
Ich kandidiere für das BSW zur Landtagswahl, weil ich nicht länger nur über Probleme sprechen, sondern Verantwortung übernehmen und konkrete Veränderungen erreichen will. Besonders wichtig sind mir soziale Gerechtigkeit, gute Bildungs- und Betreuungsangebote, eine verlässliche Gesundheitsversorgung, starke Kommunen und bessere Chancen für den ländlichen Raum.
Politisch stehe ich für eine eigenständige, sachliche und friedensorientierte Politik. Mecklenburg-Vorpommern braucht Investitionen in Schulen, Kitas, Pflege, Infrastruktur und bezahlbares Leben, nicht immer neue Belastungen und Kürzungen. Zugleich setze ich mich für Diplomatie, Abrüstung und eine Politik ein, die unser Land nicht weiter militarisiert.
Ich möchte die Erfahrungen aus meiner beruflichen Arbeit und aus dem Alltag vieler Familien in den Landtag tragen. Politik muss zuhören, Probleme klar benennen und Lösungen entwickeln, die im Leben der Menschen tatsächlich ankommen.
Aktuelle politische Ziele von Robert Koch:
Kandidat Mecklenburg-Vorpommern Wahl 2026
Mein wichtigstes politisches Ziel ist der Frieden. Wir befinden uns in einer gefährlichen militärischen Eskalationsspirale. Deutschland wird zunehmend militarisiert und auf sogenannte Kriegstüchtigkeit ausgerichtet. Auch Mecklenburg-Vorpommern soll immer stärker zum militärischen Aufmarschgebiet werden. Dieser Entwicklung müssen wir auf allen politischen Ebenen klar widersprechen, auch im Landtag. Wir brauchen Diplomatie, Abrüstung und eine neue europäische Friedensordnung, statt immer mehr Waffen, Aufrüstung und Konfrontation. Eine Stimme für das BSW ist deshalb eine Stimme für Frieden.
Besonders einsetzen werde ich mich außerdem für Familien sowie für die Interessen von Kindern und Jugendlichen. Aus meiner beruflichen Arbeit als Sozialpädagoge weiß ich, mit welchen Belastungen viele Familien heute zu kämpfen haben. Vor allem die zunehmenden psychischen Probleme bei Kindern und Jugendlichen bereiten mir große Sorgen. Ängste, Depressionen, Schulverweigerung und lange Wartezeiten auf Unterstützung dürfen nicht länger hingenommen werden.
Mecklenburg-Vorpommern braucht mehr niedrigschwellige Hilfen, eine starke Schulsozialarbeit, bessere Beratungsangebote und eine verlässliche kinder- und jugendpsychiatrische Versorgung. Kinder und Familien müssen endlich einen höheren Stellenwert in der Landespolitik bekommen.