Über Thomas Kölschbach
Thomas Kölschbach schreibt über sich selbst:
2007 bin ich in die FDP eingetreten, weil ich an Freiheit, Eigenverantwortung und Fortschritt glaube. Seitdem engagiere ich mich in der Verbandsgemeinde Wissen, im Kreis Altenkirchen und auf Landesebene. Politik ist für mich eine soziale Verantwortung: Ich möchte die Lebensqualität in unserer Heimat sichern und weiter verbessern – mit pragmatischen Lösungen statt Ideologie.
- Familienstand: seit 30 Jahren verheiratet
- Beruflicher Lebenslauf/ Ausbildung: Abitur, Wehrdienst, BWL-Studium, Dozent, Leitung des elterlichen Familienbetriebs (Handwerk Heizung, Klima, Sanitär) gemeinsam mit meinem Bruder, in dritter Generation
- Politischer Werdegang: Verbandsgemeinderat (mit mehreren Ausschüssen) Stellvertretender FDP Kreisvorsitzender, Stellvertreter im FDP Bezirksvorstand
- Gesellschaftliches Engagement und Vereinsaktivitäten: Seit 24 Jahren Vorstandsmitglied in der Aktionsgemeinschaft „Treffpunkt Wissen“ mit rund 100 Mitgliedsgeschäften. Davon seit 18 Jahren 1. Vorsitzender.
- Hobbys: Reisen
Mein Konzept zum Strukturwandel in Rheinland-Pfalz
- Digitale Infrastruktur zuerst im ländlichen Raum ausbauen, damit Homeoffice, Telemedizin und moderne Arbeitsplätze möglich sind.
- Berufliche Bildung stärken, damit junge Menschen vor Ort Perspektiven haben.
- Mobilität verbessern, damit Arbeits- und Ausbildungsplätze erreichbar bleiben.
- Unternehmen im ländlichen Raum gezielt fördern durch Innovationsprogramme und steuerliche Entlastungen.
Verantwortung übernehmen, Haltung zeigen, pragmatisch bleiben!
Aktuelle politische Ziele von Thomas Kölschbach:
Kandidat Rheinland-Pfalz Wahl 2026
Rheinland-Pfalz braucht endlich mehr Tempo. Zu viele Entscheidungen dauern zu lange, die Verwaltung ist nicht digital genug, und unsere Schulen kämpfen mit Qualitätsproblemen. Gleichzeitig verliert der Wirtschaftsstandort an Attraktivität, weil Bürokratie und fehlende Infrastruktur Investitionen bremsen.
Damit die Gesundheitsversorgung in Rheinland-Pfalz stabil bleibt, brauchen wir bessere Rahmenbedingungen für Haus- und Fachärzte, schnellere Genehmigungen für neue Praxen und spürbare Entlastung in der Pflege. Digitale Angebote wie Telemedizin müssen stärker genutzt werden.
Rheinland-Pfalz kämpft mit maroden Straßen und Brücken, einem unzuverlässigen ÖPNV und zu langsamen digitalen Netzen. Diese Probleme treffen den ländlichen Raum besonders hart.
- Sanierung zentraler Verkehrsachsen Landes- und Kreisstraßen müssen schneller erneuert werden
- Stärkung des ÖPNV mit verlässlichen Taktungen flexible Angebote wie Rufbusse.
- Flächendeckender Ausbau von Glasfaser und Mobilfunk
Wir brauchen eine Wirtschaftspolitik, die Mittelstand, Industrie und Start-ups stärkt. Meine drei Prioritäten:
Bürokratieabbau und schnellere Genehmigungen Wir brauchen digitale, verbindliche und schnelle Entscheidungen.
Technologieoffene Energie- und Innovationspolitik Industrie und Mittelstand brauchen bezahlbare Energie und Freiräume für neue Technologien – von Wasserstoff bis KI.
Start-up-Förderung und Fachkräftegewinnung Mehr Gründungszentren bessere Finanzierungsmöglichkeiten und gezielte Fachkräftezuwanderung