Das BSW ist zur Landtagswahl angetreten, um eine Alternative zu bieten. Eine Alternative zum Einheits-Koalitions-Brei hinter der Brandmauer sowie zur marktradikalen und transatlantischen AfD. Dafür trete auch Ich an.
Das politische Deutschland ist festgefahren: Während steigende Umfragewerte für die AfD statt zu einem Umdenken der unbeliebten herrschenden Politik zu einer Situation führen, in der alle Parteien von der Linken bis zur CDU koalieren würden, nur zur Verhinderung der AfD, muss eine neue Kraft für Veränderung sorgen. Während die anderen auf ihre Machtoptionen schauen, haben wir die Menschen im Blick.
Mit dem BSW gibt es eine Partei, die eine friedliche Außenpolitik und soziale Gerechtigkeit mit wirtschafts- und energiepolitischer Vernunft sowie einem konsequenten Einstehen für Meinungsvielfalt statt "Cancel Culture" verbindet.
Wir treten an als Kraft für die Menschen, als Opposition zu den Lobbyministern von SPD und CDU, gegen Militarismus und für Souveränität. Gegen eine Linke, die Merz zum Kanzler machte, sich weiter unterordnet und Kriegskredite durchwinkte, sowie gegen eine AfD, die polemische Feindbilder bedient, statt solidarische Lösungen anzubieten.
Zeit für eine politische Wende: solidarisch, gerecht, vernünftig, und friedlich.
Deshalb: BSW.