Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 27.07.2009 von Sven Herbst FDP

(...) Die FDP Sachsen lehnt Zwangsmitgliedschaften ab, aber die von uns angestrebte Einführung einer freiwilligen Mitgliedschaft in berufsständischen Kammern und der Industrie- und Handelskammer ist Aufgabe der Bundesgesetzgebung. Auf Landesebene setzen wir auf die Fusion getrennt organisierter Regionalkammern zu jeweils einer sächsischen Kammer. (...)

Antwort 28.07.2009 von Dietrich Herrmann BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Dresden hat ein ungeheures Potenzial als Stadt von Kunst, Kultur und Wissenschaft. (...) Diese Faktoren, die für Unternehmen wie für Arbeitnehmer relevant sind, gilt es zu stärken. (...)

Portrait von Albert Rupprecht
Antwort 20.08.2009 von Albert Rupprecht CSU

(...) Für die CDU/CSU stellt die Kernenergie vorerst einen unverzichtbaren Teil in einem ausgewogenen Energiemix dar. Ich sehe in der Stromversorgung durch Atomenergie eine Brückentechnologie, da klimafreundliche und kostengünstige Alternativen momentan noch nicht im ausreichenden Maße zur Verfügung stehen. Mit einer Laufzeitverlängerung der sicheren deutschen Kernkraftwerke kann diese Technologie, durch verbindliche Vereinbarungen mit den Energieversorgeunternehmen, zur Forschung im Bereich der Energieeffizienz und der erneuerbaren Energien sowie zur Senkung der Strompreise genutzt werden. (...)

Portrait von Henning Otte
Antwort 24.09.2009 von Henning Otte CDU

(...) Sie verhindern die Durchsetzung einseitiger Interessen zu Lasten des Gemeinwohls. Deshalb bin ich auch nicht der Auffassung, dass das Macht und Einflussverhältnis von Lobbyisten gegenüber Abgeordneten eine wie Sie schreiben „eklatante Schieflage hat“. (...)

Portrait von Sebastian Lechner
Antwort 04.08.2009 von Sebastian Lechner CDU

(...) Nein, es wird für Unternehmer keine generelle Schuldübernahme durch den Staat geben. Bei den Banken war diese notwendig, da ansonsten der Zusammenbruch des ganzen Wirtschaftssystems drohte. (...)