(...) gute Ernährungspolitik sollte es aus meiner Sicht allen Verbraucherinnen und Verbrauchern – und zwar unabhängig von Bildungsgrad, Geldbeutel oder Herkunft – ermöglichen, sich so zu ernähren, wie sie es für richtig halten. Die meisten Menschen wollen sich und ihre Kinder mit gesunden, schmackhaften und sicheren Lebensmitteln versorgen – nicht allen fällt dies allerdings gleichermaßen leicht. (...)
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(...) An Kindertagesstätten und Schulen sollen alle Kinder und Jugendliche unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Eltern an einer den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) entsprechend gesunden Verpflegung teilhaben können. Denn vor allem Kinder aus bildungs- und einkommensschwachen Familien sind häufiger von Fehlernährung betroffen. Ziel ist es: Allen Kindern die Chance auf ein gesundes Leben zu geben. (...)
(...) Diese Rahmenbedingungen, die die Europäische Union für Nahrungsergänzungsmittel festlegt, stellen einen hohen Verbraucherschutz in der EU sicher. Das Hauptziel ist es, den Verbraucher vor irreführenden Lebensmitteln zu schützen. Verbraucherschutz muss an erster Stelle stehen, aus diesem Grund halte ich die für Vitamin-D geltenden Aussagen ausreichend. (...)
(...) Der Deutsche Bundestag hat § 675 BGB entsprechend ergänzt, so dass nun die Textform für Verträge über solche Losverkäufe zwingend vorgeschrieben ist. Betrügereien mit dem telefonischen Losverkauf, wie sie die Süddeutsche Zeitung in dem von Ihnen angeführten Artikel aus dem Jahr 2010 beschreibt, dürften damit der Vergangenheit angehören. (...)