Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Sören Schumacher
Antwort 03.03.2009 von Sören Schumacher SPD

(...) Wie Sie sicherlich wissen, bin ich Wahlkreisabgeordneter in Harburg und Mitglied des Sportausschusses und des Eingabenausschusses der Bürgerschaft. Dadurch bestimmen sich die Schwerpunkte meiner politischen Tätigkeit. (...)

Portrait von Hans-Ulrich Klose
Antwort 26.02.2009 von Hans-Ulrich Klose SPD

(...) Das finde ich völlig unakzeptabel. Natürlich muss man bei der Höhe der Mindestlöhne realistisch bleiben, damit keine Arbeitsplätze gefährdet werden. 9,- Euro halte ich für problematisch, 7,50,- hingegen für angemessen und vertretbar. (...)

Portrait von Axel Schäfer
Antwort 26.03.2009 von Axel Schäfer SPD

(...) Man muss aber bei der ganzen Tragik um Nokia in Bochum sehen, dass solche Unternehmen als primäres Ziel die Gewinnmaximierung haben. Das kann man bedauern, ist aber unsere marktorientierte Zeit - und Nokia ist in der Produktion von Mobiltelefonen Weltmarktführer (ebenso in Deutschland), dem kann sich ein Unternehmen wie T-Mobile nur schwer entziehen. (...)

Portrait von Renate Schmidt
Antwort 17.03.2009 von Renate Schmidt SPD

(...) Ich stehe im Übrigen inzwischen auch schon fast 50 Jahre im Berufsleben und habe selten weniger als eine 60 Stunden Woche. Wichtig ist meiner Ansicht nach, dass wir es schaffen altersgerechte Arbeitsplätze zu schaffen und altersgerechte Arbeitsbedingungen durchzusetzen. (...)

Portrait von Peter Struck
Antwort 25.03.2009 von Peter Struck SPD

(...) ARGEN und Optionskommunen müssen Ende 2010 aufgelöst werden. Getrennte Aufgabenwahrnehmung bedeutet: die Bundesagentur für Arbeit ist für die Vermittlung in Arbeit zuständig, die Kommune für die Bewilligung und Auszahlung der Kosten von Wohnung und Heizung und für Gewährung notwendiger sozialer Hilfeleistungen wie z.B. Schuldnerberatung und Suchtberatung. Die derzeit 6,6 Millionen Bürgerinnen und Bürger, die Anspruch Grundsicherungsleistungen in Anspruch nehmen, müssten zu zwei Behörden, müssten zweimal Anträge stellen, ihre Akten müssten zweimal geführt werden, sie bekämen zweimal Bescheide. (...)