Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Sabine Toepfer-Kataw
Antwort 08.09.2011 von Sabine Toepfer-Kataw CDU

(...) Wie bei vielen Gesetzen ist es wichtig, Verbote auch durchzusetzen. Dies kann beim Nichtraucherschutz durch verstärkte Kontrollen und verhängte Strafen geschehen. (...)

Portrait von Christoph Bergner
Antwort 14.10.2011 von Christoph Bergner CDU

(...) Auch wenn ich selbst ein leidenschaftlicher Gegner des Rauchens bin - denn die Gesundheitsgefährdung, der Raucher sich selbst und die Menschen in ihrer Umgebung aussetzen, ist unbestritten -- muss ich darauf hinweisen, dass ein solches Verbot nicht mit dem Freiheitsverständnis des Grundgesetzes zu vereinbaren wäre. Die Pflicht der Tabakindustrie, über Gefahren und Risiken des Rauchens zu informieren ist gesetzlich festgeschrieben. Für Tabakprodukte darf nur eingeschränkt geworben werden und das Jugendschutzgesetz legt fest, bis zu welchem Alter Jugendlichen der Zugang zu Tabak nicht ermöglicht werden darf. (...)

Portrait von Stefan Schwartze
Antwort 12.10.2011 von Stefan Schwartze SPD

(...) Ziel soll es sein, dass sich jede einzelne Person mit dem Thema befasst und für sich persönlich eine Entscheidung trifEntscheidunger sie Organspender sein möchte. Jedem muss die Option eingeräumt werden, diese Entscheidung zu bejahen oder zu verneinen, sowie eine Unentschlossenheit zu signalisieren. (...)

Antwort 06.09.2011 von Benjamin Adamski PIRATEN

(...) Die Kriminalität um Drogen, gerade "weiche" Drogen wie Cannabis wird realistisch betrachtet auch in Zukunft nicht effektiv zu bekämpfen sein, zumal es eine astronomisch *hohe Dunkelziffer* derer gibt, die schonmal damit in Berührung kamen. Deshalb sollte der Staat nun in Betracht zu ziehen, statt Cannabis zu verbieten, die Vertriebswege zu kontrollieren. (...)

Portrait Thorsten Karge
Antwort 07.09.2011 von Thorsten Karge SPD

(...) Zum Thema nehme ich wie folgt Stellung: Zweifelsfrei ist die Freigabe von sogenannten "weichen Drogen" mit einer Verringerung von Verwaltung und damit auch mit einer Kostenreduktion in öffentlichen Haushalten verbunden.. Diese Argumentation berücksichtigt jedoch verschiedene Sachverhalte nicht.. (...)