Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Cem Özdemir
Antwort 24.07.2019 von Cem Özdemir BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Die Aufteilung der Ministerien war Teil der Sondierungsverhandlungen, zu deren Abschluss es nie kam. Denn einer ist vor der Verantwortung davongerannt und hat es verlindnert. (...)

Portrait von Nils Bassen
Antwort 01.10.2017 von Nils Bassen Die Linke

(...) Natürlich sind im Fundament die Grünen und die SPD auch eher linke Parteien, doch wird das an vielen Punkten schnell vergessen. Wenn man sich dabei nur die Politik zu Fracking anschaut oder die Bildungsgerechtigkeit ist es wichtig, dass es einen anderen Kurs gibt. (...)

Peter Heilrath
Antwort 22.09.2017 von Peter Heilrath BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Zum anderen: Es ist nahezu ausgeschlossen, dass die ÖDP in den Bundestag kommt. Sie hätten in dem Fall Ihre Stimme quasi verschenkt und hätten keinen Einfluss auf die Zusammensetzung des Bundestages genommen. (...)

Matthias Ebner
Antwort 11.09.2017 von Matthias Ebner Tierschutzpartei

(...) Ich bevorzuge Szenario c: Die Grünen werden so oder so in den Bundestag einziehen. Gleichzeitig macht den Grünen und den restlichen Etablierten aber ein weiterer deutlicher Zuwachs an Stimmen für die Tierschutzpartei deutlich, dass sie nicht so weiter machen können wie bisher, wenn sie nicht immer mehr Stimmen an uns verlieren wollen. Daher setzen sie sich in den nächsten 4 Jahren ein klein wenig mehr für unsere Themen (alle wichtigen unserer Zeit) ein und machen ein kleines bisschen weniger Lobbypolitik. (...)

Portrait von Katrin Göring-Eckardt
Antwort 15.09.2017 von Katrin Göring-Eckardt BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Zu Ihrer zweiten Frage: Frauen sind nach wie vor in vielen gesellschaftlichen Bereichen erheblich unterrepräsentiert, so auch in der Politik. Die Gleichstellung der Frau ist uns Grünen seit unserer Gründung ein wichtiges Ziel, weshalb bei uns der Grundsatz gilt: „51% der Macht den Frauen“. Zur Realisierung gilt bei uns eine Frauenquote, nach der Frauen auf Wahllisten prioritär die ungeraden Listenplätze zustehen. (...)