Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Kathrin Senger-Schäfer
Antwort 19.08.2011 von Kathrin Senger-Schäfer Die Linke

(...) Ich habe deshalb die in unserer Fraktion mit Problemen des Verbraucherschutzes befassten Kolleginnen und Kollegen gebeten, sich Ihrer Frage anzunehmen. Selbstverständlich würde ich mich für Ihr Anliegen einsetzeAnliegenes verbraucherpolitisch sinnvoll ist. (...)

Portrait von Heide Rühle
Antwort 19.04.2011 von Heide Rühle BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Tatsächlich halte ich eine Kennzeichnung von vegetarischen Lebensmitteln, wie sie z.B. in Großbritannien durchgängig vorgenommen wird und wie sie auch schon einige Lebensmittelkonzerne für den deutschen Markt durchführen, für recht praktisch. Allerdings handelt es sich um eine freiwillige Maßnahme der Nahrungsmittelindustrie. (...)

Portrait von Sabine Wils
Antwort 07.04.2011 von Sabine Wils Die Linke

(...) Selbst bin ich zwar keine Vegetarierin, ernähre mich allerdings sehr bewusst und achte genau darauf, was ich zu mir nehme. Als Verbraucherin muss ich leider immer wieder feststellen, dass Informationen auf Lebensmittelverpackungen häufig nicht vollständig oder sogar irreführend sind. So ist zum Beispiel nicht zu erkennen, ob im Produktionsprozess gentechnisch veränderte Organismen eingesetzt wurden, etwa als Futtermittel für Milchkühe. (...)

Portrait von Markus Söder
Antwort 20.06.2011 von Markus Söder CSU

(...) Mit Änderungsverordnung vom 11.04.2011 (Durchführungsverordnung (EU) Nr. 351/2011) wurden die Höchstwerte an die genannten japanischen Grenzwerte angepasst. Die Anpassung diente dazu, dass die von den japanischen Behörden vor der Ausfuhr durchgeführten Kontrollen und die bei der Einfuhr in die EU durchgeführten Kontrollen einheitlich sind. (...)

Portrait von Jerzy Montag
Antwort 06.04.2011 von Jerzy Montag BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Mit anderen Worten: ohne diese Durchführungsverordnung der Europäischen Kommission hätten wir zwar niedrigere Grenzwerte für Cäsium 134 und Cäsium 137, dafür aber keine EU-weiten Einfuhrkontrollen, Dokumentationspflichten und stichprobenartige Laboranalysen japanischer Produkte. (...) Die Maßnahme war daher vom Grundsatz her gut, weil sie EU-weit Kontrollen an den Außengrenzen der Union ermöglicht, aber in der konkreten Ausführung ist sie mangelhaft! (...)