Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Sven John
Antwort 07.09.2008 von Sven John SPD

(...) Für mich gehört dazu auch eine Rückkehr zur 40-Stunden-Woche bei den kommunalen Beamten. (...) Dazu kann ich aber nur jedem Arbeitnehmer/Beamten raten, sich gewerkschaftlich zu organisieren, um so die Arbeitnehmerseite zu stärken und mit dafür zu sorgen, dass sich die Tarifparteien diesbezüglich einigen. (...) Dann halte ich grundsätzlich eine Rückkehr zur 40-Stunden-Woche für möglich. (...)

Portrait von Petra Dettenhöfer
Antwort 03.09.2008 von Petra Dettenhöfer CSU

(...) Glauben Sie mir, ich nehme unsere Bürgerinnen und Bürger mit ihren Sorgen sehr ernst. Wenn Sie mich näher kennen würden und auch meine vierzehnjährige Tätigkeit im Bezirkstag begleiten hätten können, dann wüssten Sie, dass ich hier die Wahrheit schreibe. (...)

Portrait von Fritz Schmalzbauer
Antwort 04.09.2008 von Fritz Schmalzbauer Die Linke

(...) Daxenbergers Erklärung ist genauso viel wert wie Magets Ablehnung der Linken. In diesen etablierten Politikerkreisen gilt das Wort: Was stört mich mein blödes Geschwätz von gestern. (...)

Portrait von Günther Beckstein
Antwort 04.09.2008 von Günther Beckstein CSU

(...) Ich bin mir im übrigen wie die gesamte CSU bewusst, dass die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes in Bayern Tag für Tag einen unverzichtbaren Beitrag zum Funktionieren von Staat und Gesellschaft leisten. Eine dienstleistungsorientierte und effiziente Verwaltung ist ein wesentlicher Faktor für den Standort Bayern im nationalen und internationalen Wettbewerb. (...)

Antwort 10.09.2008 von Stefan Gebuhr Die Linke

(...) Hier sind im öffentlichen Dienst vor allem die Personalräte gefragt, die bei solchen Entwicklungen Alarm schlagen müssen. DIE LINKE fordert angemessene Regelungen für alle Beschäftigten, die wegen gesundheitlicher Gründe bestimmte Aufgaben nicht mehr ausführen können und eine auskömmliche Bezahlung für neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen. Damit wäre automatisch verhindert, dass die Frage der Tauglichkeit für bestimmte Tätigkeiten als Vorwand für Einsparungen bei den Personalkosten missbraucht wird. (...)