Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Karl Schultheis
Antwort 24.03.2010 von Karl Schultheis SPD

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Selbstverständlich befürworte auch ich eine Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln, denn sie trägt maßgeblich zur Lebensmittelsicherheit und mehr Transparenz bei. Damit ist sie weiteres wichtiges Element für den Verbraucherschutz. (...)

Antwort 17.03.2010 von Philipp Rohde FDP

(...) der Komplexität der gesundheitlichen Wirkung von Lebensmitteln wird man sicher nicht mit einem Ampelsystem gerecht. Ich lehne eine Verbots- und Symbolpolitik, die die Verbraucher bevormundet und nur in die Irre führt, strikt ab. (...)

Portrait von Rolf Einmahl
Antwort 19.03.2010 von Rolf Einmahl CDU

(...) Der in der Europäischen Union erörterte Vorschlag hätte zum Beispiel dazu geführt, dass natürlicher Traubensaft mit Fruchtzucker einen roten Punkt bekommen hätte und damit als ungesund gekennzeichnet worden wäre, während mit Süßstoff gesüßte Cola einen grünen Punkt bekommt und damit als "gesund" bezeichnet wird. Dies erscheint wenig nachvollziehbar und daher ist es, wie mit vielen scheinbar simplen Lösungen, so, dass diese oft zu simpel sind und letztlich ihr Ziel verfehlen. Die Europäische Union arbeitet inzwischen nach meinem Kenntnisstand an einer Lösung, die ebenso transparent, aber auch realistisch ist und die Verbraucher sachgerecht informiert. (...)

Portrait von Christian Lindner
Antwort 17.03.2010 von Christian Lindner FDP

(...) Hinzu kommt, dass als Berechnungsgrundlage für die Pauschale die tatsächliche wirtschaftliche Situation (also auch Kapitaleinkünfte, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung etc.) herangezogen würde, nicht wie bisher nur das Lohneinkommen. Die von uns anvisierte Gesundheitspauschale ist somit nicht nur effektiver, sondern auch fairer als die bisherige Form der Gesundheitsfinanzierung. Im Tagesspiegel vom 17. (...)

Frage von Elke-Martina K. • 16.03.2010
Frage an Jan Mücke von Elke-Martina K. bezüglich Gesundheit
Portrait von Jan Mücke
Antwort 23.03.2010 von Jan Mücke FDP

(...) Kann die Gesundheitsprämie nicht aus eigenen Mittel aufgebracht werden, erhält der Betroffene die notwendige staatliche Unterstützung. Seien Sie versichert, dass auch künftig in Deutschland keinem aus finanziellen Gründen eine Krankenversicherung versagt wird. (...)