Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Annette Widmann-Mauz
Antwort 10.08.2009 von Annette Widmann-Mauz CDU

(...) Der Gesundheitsfonds in der gesetzlichen Krankenversicherung war der Einstieg in eine nachhaltige Finanzierungsstruktur. Wir müssen weiter daran arbeiten, die Finanzierbarkeit der gesundheitlichen Versorgung zu sichern und die GKV auch im Hinblick auf mehr Generationengerechtigkeit weiterzuentwickeln. (...)

Portrait von Renate Gradistanac
Antwort 19.06.2009 von Renate Gradistanac SPD

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte entschuldigen Sie diese standardisierte Antwort.

Dem anonymen Informationsaustausch per Internetplattform "Abgeordnetenwatch" ziehe ich den direkten Austausch vor.

Portrait von Hans-Joachim Fuchtel
Antwort 25.09.2009 von Hans-Joachim Fuchtel CDU

(...) Ich sowie die überwiegende Zahl der Abgeordneten der CDU haben dabei den Gesetzentwurf der Gruppe um Wolfgang Bosbach, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion, mitgetragen. Dieser Entwurf sah unter anderem eine ärztliche Beratung als Wirksamkeitsvoraussetzung für die Patientenverfügung vor. Auch sollte die Patientenverfügung alle fünf Jahre erneuert werden. (...)

Portrait von Simone Violka
Antwort 04.06.2009 von Simone Violka SPD

(...) Denn es ging mir nicht um Eindrücke und Erfahrungen von Menschen die dort arbeiten, sondern um die Betroffenen selbst. Für eine objektive Beurteilung lege ich Wert auf eine umfassende Information und lehne einseitige Betrachtungsweisen ab. (...)

Portrait von Sabine Bätzing-Lichtenthäler
Antwort 29.07.2009 von Sabine Bätzing-Lichtenthäler SPD

(...) Abgesehen davon ist ein Vergleich zwischen Heroin und Fast Food hinsichtlich eines körperlichen Suchtpotenzials mehr als gewagt. Heroin ist eine der am stärksten süchtigmachenden Substanzen, die wir kennen. (...)

Portrait von Daniel Bahr
Antwort 30.06.2009 von Daniel Bahr FDP

(...) Mit einem kapitalgedeckten System kann Vorsorge getroffen werden für die demografische Herausforderung. Dann laufen wir nicht mehr sehenden Auges in erhebliche Leistungskürzungen und/oder Beitragssatzerhöhungen, die die nachfolgende, zahlenmäßig kleinere Generation kaum wird schultern können. (...)