Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Hilde Mattheis
Antwort 03.07.2009 von Hilde Mattheis SPD

(...) Auch ich hatte anfangs Befürchtungen, bezüglich dieses Vorhabens. Im Gesetzgebungsverfahren wurde der Kompromiss gefunden, dass einer Ausbildung nach dem Krankenpflegegesetz eine zehnjährige Schulbildung voran gehen muss. D.h. (...)

Portrait von Annette Widmann-Mauz
Antwort 04.05.2009 von Annette Widmann-Mauz CDU

(...) Der von Ihnen erwähnte Änderungsantrag steht auch in den Koalitionsfraktionen noch unter dem Vorbehalt der ausstehenden europarechtlichen Prüfung. Er wird Gegenstand einer Anhörung zur Novellierung des Arzneimittelgesetzes am 06.05.2009 sein. In diesem Rahmen werden alle betroffenen Verbände angehört und alle wesentlichen Aspekte auf diesem Gebiet mit den Experten erörtert. (...)

Portrait von Martin Gerster
Antwort 29.05.2009 von Martin Gerster SPD

(...) Ich gehe sehr wohl davon aus, dass Hauptschulabsolventen in der Lage sind, einen anspruchsvollen Beruf der Krankenpflege zu erlernen und erfolgreich auszuüben. Viele der heute auch in gehobenen Positionen arbeitenden Beschäftigten in der Krankenpflege haben seinerzeit Ihren Weg über die Hauptschule in ihren heutigen Beruf gefunden. (...)

Portrait von Harald Terpe
Antwort 30.04.2009 von Harald Terpe BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Aus Japan wurden mehrere neuropsychiatrische Vorfälle bei Jugendlichen im Kontext der Medikation mit Tamiflu berichtet. Ein ursächlicher Zusammenhang ist bislang nicht erwiesen, dennoch empfiehlt die Europäische Arzneimittelagentur ( http://www.emea.europa.eu/pdfs/human/press/pr/42008705en.pdf ) seit 2007 besondere Achtsamkeit bei der Verschreibung des Medikaments an Kinder und Heranwachsende. (...)

Portrait von Birgitt Bender
Antwort 30.04.2009 von Birgitt Bender BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Bei Tamiflu handelt es sich um ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung, nicht aber zur Vorbeugung, so dass ich davon ausgehe, dass der von Ihnen befürchtete fehlerhafte Gebrauch durch überängstliche Eltern ausgeschlossen werden kann. (...) Mai 10 Uhr bietet das Bundesministerium für Gesundheit eine kostenlose Nummer an, unter der sich Bürgerinnen und Bürger zur „Schweinegrippe" informieren können. (...)