Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Klaus-Peter Willsch
Antwort 27.04.2010 von Klaus-Peter Willsch CDU

(...) Zu Ihrem Vorschlag, den Ankauf von solchen CDs irgendwelchen Privatleuten zu überlassen, ist bereits aus praktischen Erwägungen untunlich. (...) Im übrigen wäre ein solches Vorgehen nur eine plumpe Ablenkung von der Tatsache, dass der Staat sich unrechtmäßig beschaffter Daten bedient. (...)

Portrait von Michael Fuchs
Antwort 10.03.2010 von Michael Fuchs CDU

(...) Zahl und Verlauf der Stufen wird unter Berücksichtigung dieses Zieles entwickelt. Der Tarif soll möglichst zum 1.1.2011 in Kraft treten.“ Im Koalitionsvertrag steht aber auch, dass „alle Maßnahmen des Koalitionsvertrages […] unter Finanzierungsvorbehalt“ stehen. (...)

Frage von Alfred M. • 02.03.2010
Frage an Alois Karl von Alfred M. bezüglich Finanzen
Portrait von Alois Karl
Antwort 04.03.2010 von Alois Karl CSU

(...) Aber ich lade Sie ganz bewusst dazu ein, dass Sie eine meine nächsten Veranstaltungen im Raum Auerbach/Sulzbach-Rosenberg besuchen und mich auf diese Fragen ansprechen. Ich würde gerne im Dialog mit Ihnen und an konkreten Fällen aus unserer Heimat erläutern, weshalb ich von einer positiven Wirkung durch das Wachstumsbeschleunigungsgesetz ausgehe. Bis dahin verbleibe ich (...)

Portrait von Ingo Wellenreuther
Antwort 12.03.2010 von Ingo Wellenreuther CDU

(...) Damit wir bei der Belastung aber niemanden überfordern ist es unverzichtbar, dass alle entsprechend ihrer individuellen Leistungsfähigkeit ihren Beitrag leisten. Deshalb ist Steuerhinterziehung auch kein Kavaliersdelikt, sondern eine mit empfindlicher Strafandrohung sanktionierte Straftat. Und als Straftat müssen wir Steuerhinterziehung auch konsequent verfolgen. (...)

Frage von Elisabeth M. • 02.03.2010
Frage an Ralf Welters von Elisabeth M. bezüglich Finanzen
Antwort 02.03.2010 von Ralf Welters BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Die schwarz-gelbe Regierung im Bund sowie im Land geht dabei den falschen Weg. Eine Entschuldung der Kommunen kann nicht damit erreicht werden, wenn man die Gewerbesteuer senkt. Eine veränderte Verteilung der Gewerbesteuerzahlungen zwischen Bund, Land und Kommunen muss wieder in einem höheren Maße den Städten und Gemeinden zu Gute kommen, damit die Finanzkraft der Kommunen gestärkt werden kann. (...)