(...) Ich habe in meinem Leben immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Frauen und Männer, die sich selbstbewusst als Feminist*innen bezeichnen, gerne belächelt werden, weil Feminismus nicht mehr zeitgemäß sei oder Frauen in unserer heutigen Gesellschaft gar keine Diskriminierung erfahren würden. Ich habe erlebt, dass Feminismus als Schimpfwort gebraucht wird und Feminist*innen unterstellt wird, sie würden Männer hassen. Dass Feminist*innen aber für die Gleichstellung aller Geschlechter kämpfen und damit Diskriminierung entgegenwirken wollen, wird dabei gerne übersehen. (...)
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(...) vielen Dank für die Frage. Ich persönlich kenne " Regenbogenfamilien", den Kindern geht es sehr gut dort. Liebe und Vertrauen ist wichtig, sexuelle Orientierung irrelevant. (...)
(...) Allerdings sehen wir das Vorhandensein einer Mutter und eines Vaters als Basis für das Kindeswohl als vorrangig an." Ich persönlich bin der Meinung, dass auch gleichgeschlechtliche Paare Kinder adoptieren sollten. Kinder sollten in einer Umgebung leben, in der ihnen Geborgenheit, Liebe, Vertrauen und Wärme entgegengebracht werden. (...)
(...) Im Programm der ÖDP finden Sie folgenden Aussage: Gleichgeschlechtliche, eheähnliche Verbindungen dürfen nicht diskriminiert werden. Allerdings sehen wir das Vorhandensein einer Mutter und eines Vaters als Basis für das Kindeswohl als vorrangig an. (...)
(...) Wer sich ohne Einschränkungen dazu bekennt, ist uns willkommen. Beim islamischen Religionsunterricht ist mir wichtig, dass er von staatlich ausgebildeten Lehrern durchgeführt wird. Der Bau von Moscheen muss sich an unsere deutschen Gesetze halten. (...)
(...) ich freue mich, in diesem Forum jemanden wiederzutreffen aus meiner Tätigkeit im schönen Saarland. Ich kann dir nur sagen, ich habe in meinem Bekanntenkreis viele Lesben und Schwule und Gleichstellung ist für mich eigentlich gar kein Thema, sondern selbstverständlich. Ich bin mir sicher, Lesben und Schwule können liebevoll mit Kindern umgehen. (...)