Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Frage von Ulrich K. • 28.10.2009
Frage an Alois Karl von Ulrich K. bezüglich Finanzen
Portrait von Alois Karl
Antwort 13.11.2009 von Alois Karl CSU

(...) Unser erstes Ziel ist die nachhaltige Überwindung der aktuellen Wirtschaftskrise. Hierfür bedarf es eines Maßnahmenbündels, das sowohl aus Steuersenkungen als auch Einsparungen und gezielten Investitionen besteht. (...)

Portrait von Axel Knoerig
Antwort 06.01.2011 von Axel Knoerig CDU

(...) Ich stimme Ihnen zu, dass die Haushaltskonsolidierung zurzeit absolute Priorität hat. Dennoch dürfen wir das Thema Steuererleichterungen für unsere Bürgerinnen und Bürger nicht aus den Augen verlieren, denn der Koalitionsvertrag der christlich-liberalen Bundesregierung verspricht sowohl steuerliche Entlastungen als auch eine Vereinfachung des geltenden Steuerrechts. (...)

Portrait von Peter Gauweiler
Antwort 03.02.2010 von Peter Gauweiler CSU

(...) Wie ich inzwischen aus dem Finanzministerium erfahren habe, soll die Besteuerung beim Verkauf von Jahreswagen jetzt zeitnah neu geregelt werden. Durch die im Ministerium beschlossene Änderung sinkt die steuerliche Belastung der Mitarbeiter von Automobilherstellern und Autohändlern, die ein Fahrzeug ihres Arbeitgebers erwerben. (...)

Portrait von Angelika Graf
Antwort 16.11.2009 von Angelika Graf SPD

(...) Die schwarz-gelbe Bundesregierung will die Steuern senken, dies aber komplett durch zusätzliche Schulden gegenfinanzieren. Damit beweist die neue Bundesregierung einen eklatanten Mangel an finanzpolitischem Sachverstand und macht sich auf, Deutschland endgültig in die Schuldenfalle zu stürzen. Dies wird von CDU, CSU und FDP damit begründet, dass die Steuersenkungen angeblich zu einem immensen Wachstum führen würden. (...)

Portrait von Thomas Händel
Antwort 21.10.2010 von Thomas Händel Die Linke

(...) Auf „EU-Ebene“ gäbe es durchaus Möglichkeiten, diesem Treiben Einhalt zu gebieten. Europäische Kommission und der Europäische Rat könnten eine Gesetzgebung vorschlagen, die den Stabilitäts- und Wachstumspakt, der unter anderem die Neuverschuldung strikt begrenzt, durch einen Pakt für Wachstum, Beschäftigung und Soziale Sicherheit ersetzen, der dem Sozialen Fortschritt in Europa den Vorrang vor Unternehmensinteressen einräumt. (...)