Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Petra Sitte
Antwort 16.01.2013 von Petra Sitte Die Linke

(...) Wir haben verschiedenste Initiativen zur Verbesserung der Lage von Bundeswehrangehörigen entweder unterstützt oder auch selbst in den Bundestag eingebracht. Zu nennen seien hier beispielsweise unsere Anträge zur Verbesserung der Versorgung bei besonderen Auslandsverwendungen ( http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/074/1707499.pdf ), zum Ausbau von Behandlungs- und Betreuungsangeboten für traumatisierte Soldatinnen und Soldaten, zivile Kräfte und Angehörige ( http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/063/1706342.pdf ) und unseren Antrag für eine kostenfreie und umfassende Betreuungskommunikation im Einsatz ( http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/087/1708795.pdf ). (...)

Portrait von Maria Flachsbarth
Antwort 22.01.2013 von Maria Flachsbarth CDU

(...) Dabei gehört es auch zum Recht der Eltern, ihren Kindern eine religiöse Sozialisation zukommen zu lassen. Ihre Sorge, dass Kinder religiös „zwangsunterrichtet“ oder getauft werden, kann ich mit Hinweis auf das geltende Recht zerstreuen: Selbstverständlich umfasst die Religionsfreiheit auch das Recht des Kindes, dem es freisteht, sich später gegen die von seinen Eltern gewählte Religion zu entscheiden. Seine Möglichkeiten, sich trotz einer durch die Eltern vorgenommenen Taufe oder Beschneidung gegen die Religion der Eltern oder grundsätzlich gegen ein religiöses Leben zu entscheiden, sind dem Kind im weiteren Lebensverlauf unbenommen. (...)

Portrait von Stefan Ruppert
Antwort 01.03.2013 von Stefan Ruppert FDP

(...) Zudem setzt man das Kind einer viel größeren gesundheitlichen Gefahr aus, wenn Eltern und Ärzte hier eine strafrechtliche Verfolgung befürchten. Denn dadurch wird die Beschneidung nicht unterlassen. Viele Eltern sähen sich gezwungen, ihre Kinder von nicht medizinisch ausgebildeten Personen im Ausland beschneiden zu lassen. (...)