Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Monika Grütters
Antwort 05.11.2010 von Monika Grütters CDU

(...) Als praktizierende Katholikin bin ich daher der Meinung, dass diese Frage, die glaubensrechtliche Grundsätze berührt, von den Mitgliedern der Glaubensgemeinschaft selbst im Dialog miteinander entschieden werden - und nicht vom Staat oktroyiert werden sollte. (...)

Portrait von Horst Meierhofer
Antwort 08.11.2010 von Horst Meierhofer FDP

(...) Die im Grundgesetz festgelegte Religionsfreiheit ermöglicht es allen Religionsgemeinschaften, ihre Angelegenheiten selbst zu regeln. Es handelt sich hierbei um das kirchliche Selbstbestimmungsrecht. (...)

Frage von Sandra S. • 19.10.2010
Frage an Frank Schwabe von Sandra S. bezüglich Frauen
Portrait von Frank Schwabe
Antwort 15.11.2010 von Frank Schwabe SPD

(...) Eine Gefährdung dieses Berufsstandes durch die Erhöhung der Haftpflichtversicherung ist nicht im Sinne der SPD-Bundestagsfraktion und auch nicht im Sinne der zahlreichen Frauen, die sich für eine Betreuung durch freiberuflich tätige Hebammen entscheiden wollen. Die durchgeführte Erhöhung der Versicherung führt zwangsläufig dazu, dass freiberufliche Hebammen zunehmend aus der Geburtenhilfe heraus gedrängt werden und sich der prä- und postpränatalen Betreuung zuwenden. Seit der Einführung der neuen Beiträge musste bereits jede zehnte Hebamme, die nicht in einer Klinik angestellt ist, die Geburtenhilfe als Tätigkeitsbereich aufgeben. (...)

Frage von Maria Theresia B. • 18.10.2010
Frage an Horst Meierhofer von Maria Theresia B. bezüglich Frauen
Portrait von Horst Meierhofer
Antwort 08.11.2010 von Horst Meierhofer FDP

(...) Viele Schnwangere greifen auf freiberufliche Hebammen zurück. Für die FDP ist es wichtig, dass diese Freiberuflichkeit erhalten bleibt und gestärkt wird. (...)

Frage von Robert V. • 07.10.2010
Frage an Dirk Niebel von Robert V. bezüglich Frauen
Portrait von Dirk Niebel
Antwort 27.10.2010 von Dirk Niebel FDP

(...) Im Fall Afghanistans heißt das, dass das Gender-Mainstreaming-Vorhaben auf Wunsch der afghanischen Regierung hin konzipiert worden ist. In einem ersten Schritt wird die öffentliche Verwaltung davon überzeugt, die Bedürfnisse der Frauen stärker in den Mittelpunkt zu stellen. (...)