(...) Bei dem von Ihnen kritisierten Gesetz handelt es sich aber mitnichten um ein Raucherdiskriminierungsgesetz, sondern um ein Gesetz zum Schutz der Nichtraucher vor den Gefahren des Passivrauchens, welches einstimmig von der Bürgerschaft verabschiedet wurde und dessen Notwendigkeit sich auf erschreckende gesundheitliche Studien und daran sich anschließenden EU-Richtlinien begründet. (...)
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(...) ich danke Ihnen für Ihre Frage und möchte nochmals darauf hinweisen, das auch wir den Nichtraucher respektieren und wir nicht das Nichtraucherschutzgesetz als ganzes Abschaffen wollen. Uns geht es hier um kleine Einraumkneipen, wo die Wirte meist selber Raucher sind und 90% der Gäste rauchen. Diese Wirte gehen in die Insolvenz und das sind viele in Hamburg. (...)
(...) Selbstverständlich kann man eine Schwangerschaft nicht unterbrechen, sondern nur abbrechen, da habe ich mich umgangssprachlich ausgedrückt. Die Entscheidung zum Schwangerschaftsabbruch trifft jede Frau selbstbestimmt für sich allein. Beratung und Hilfe für Frauen, die dies wünschen, muss kostenfrei und ohne Repression angeboten werden. (...)
(...) Wo bauliche Möglichkeiten bestehen, Raucher und Nichtraucher zu trennen, geht das Gesetz im Prinzip in Ordnung. Zur Einraum-Kneipe bzw Cafe ist das Gesetz nach unserer Auffassung verfassungswidrig, wir unterstützen ein Vorgehen wie jetzt in Rheinland – Pfalz. (...)
Sehr geehrter Herr Bratke,
(...) Für sog. Chemtrails gibt es keinerlei Beweise. Sowohl das Umweltbundesamt als auch Greenpeace haben hierzu bereits klar Stellung genommen. (...)