Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Portrait von Ulrich Kelber
Antwort 15.07.2009 von Ulrich Kelber SPD

(...) vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich halte von einem solchen Vorschlag gar nichts, weil nicht durchführbar (wie holen Sie sich das Geld bei französischen oder japanischen Automobilherstellern), nicht eingrenzbar (welcher Arbeitsplatz ist denn durch de Staat gerettet und bis wann gilt das) und ungerecht (was können die Mitarbeiter von Opel für die schlechte Konzernpolitik von GM?). Und dann habe ich über zusätzliche Bürokratiekosten noch gar nicht gesprochen. (...)

Portrait von Brigitte Zypries
Antwort 10.09.2009 von Brigitte Zypries SPD

(...) sofern Sie für die Umsetzung Ihrer Idee in die Praxis einen konkreten Vorschlag haben, wird sich mein Kollege Peer Steinbrück sicher freuen von Ihnen zu hören. (...)

Frage von Manfred B. • 05.07.2009
Frage an Nina Hauer von Manfred B. bezüglich Finanzen
Portrait von Nina Hauer
Antwort 08.07.2009 von Nina Hauer SPD

(...) Die Schuld für die Hypothekenkrise in den USA und den Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman Brothers – den beiden Quellen der aktuellen Krise – ausgerechnet Herrn Asmussen in die Schuhe zu schieben ist absurd. Er hat in den letzten Jahren als Spitzenbeamter im Bundesministerium der Finanzen gewirkt, er war kein Investmentbanker oder Hedge Fonds-Manager. (...)

Portrait von Marina Schuster
Antwort 08.07.2009 von Marina Schuster FDP

(...) Eines schicke ich aber auch vorweg: In einer Demokratie ist es selbstverständlich und sogar gewollt, dass es konkurrierende politische Meinungen gibt. Eine Unterstellung ich oder andere Kandidaten und Abgeordnete würden die Fragen nicht ernst nehmen, nur weil in den Antworten nicht die Kunz´schen politischen Ansichten wiedergegeben werden, läuft deshalb ins Leere. (...)

Portrait von Hubertus Heil
Antwort 31.07.2009 von Hubertus Heil SPD

(...) Grundlage für Gegenstände und Dienstleistungen, die mit dem ermäßigten Mehrwertsteuersätzen belegt werden, sollte sein, dass es sich um Güter des täglichen Bedarfs oder auch Produkte handelt, die für die Menschen von existenzieller Bedeutung sind. Demnach würden Arzneimittel als Güter existentieller Bedeutung mit einem ermäßigten Satz belegt werden können. (...)