Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Julia Klöckner
Antwort 28.02.2007 von Julia Klöckner CDU

(...) von einer Abschaffung der KFZ-Steuer und der dadurch bedingten Erhöhung der Mineralölpreise rate ich ab. Größere Kfz sind bereits in der Regel aufgrund des höheren Kraftstoffverbrauchs mit höheren Mineralöl- und Umsatzsteuern belastet. (...)

Portrait von Gerhard Wächter
Antwort 01.03.2007 von Gerhard Wächter CDU

Sehr geehrter Herr Gieseke,

haben Sie vielen Dank für Ihre Anfrage.

Gern beantworte ich Ihnen Ihre Frage auf persönlichem Wege. Bitte kontaktieren Sie mich hierzu über mein Büro und unter Angabe Ihrer vollständigen Anschrift.

Frage von Wolfgang T. • 19.02.2007
Frage an Ilse Aigner von Wolfgang T. bezüglich Finanzen
Portrait von Ilse Aigner
Antwort 13.06.2007 von Ilse Aigner CSU

(...) Sie schlagen eine Umverteilung von reichen Eltern hin zu ärmeren Eltern vor. Ich fürchte, reiche Eltern würden sich dann dem System der öffentlichen Kinderbetreuung entziehen und würden ihre Kinder in private Einrichtungen geben, da diese in jedem Fall günstiger wären.

Portrait von René Röspel
Antwort 22.02.2007 von René Röspel SPD

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Ich teile in der Tat Ihre Position, den tatsächlichen Verbrauch über eine Erhöhung der Mineralölsteuer zu besteuern, weil nur so das tatsächliche Fahrverhalten berücksichtigt werden kann (ein Rentner, der ein altes Auto mit 250 g CO2/km in der Garage stehen hat und es kaum benutzt, verhält sich - absolut gesehen - eben "klimafreundlicher" als derjenige, der zwar ein 140 g/km-Auto benutzt, es aber viel häufiger (und vielleicht überflüssigerweise) fährt. Die Abschaffung der Kfz-Steuer ist aus föderalistischen Gründen problematisch. (...)

Frage von Thomas V. • 16.02.2007
Frage an Sönke Rix von Thomas V. bezüglich Finanzen
Portrait von Sönke Rix
Antwort 06.03.2007 von Sönke Rix SPD

(...) Ich habe mit meinem Hinweis auf die Praxis in anderen Ländern lediglich verdeutlicht, dass eine höhere Erbschaftssteuer keine aus Neidgefühlen gespeiste Erfindung aus der sozialistischen Folterkammer ist. Denn so lauten ja die reflexartigen Verteidigungslinien derjenigen, die dabei möglicherweise etwas zu verlieren haben - verbunden mit der irreführenden Behauptung, es solle an die Erbschaften der kleinen Leute gehen. (...)