Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

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Profilbild Svenja Stadler
Antwort 16.12.2015 von Svenja Stadler SPD

(...) vielen Dank für Ihre Frage zu den Verhandlungen zum Freihandelsabkommen TTIP. (...) Anders als Sie sehe ich in den letzten 18 Monaten auch Fortschritte in den Verhandlungen. (...)

Portrait von Hiltrud Lotze
Antwort 02.06.2016 von Hiltrud Lotze SPD

(...) Diese große Verunsicherung bei den Menschen sehe ich vor allem durch den intransparenten Verhandlungsprozess begründet. Die Veröffentlichung der TTIP-Leaks hat noch einmal deutlich gemacht, wie wichtig ein transparenter Prozess ist, der nicht hinter verschlossenen Türen stattfindet. Dies ist derzeit der Fall. (...)

Portrait von Andrea Lindholz
Antwort 14.12.2015 von Andrea Lindholz CSU

(...) Im Gegenteil würden die Vermittlungsversuche der Bundesregierung zur Befriedung des Nahen Ostens dadurch massiv untergraben. Ein Abbruch der Beziehungen würde jegliche Vermittlungsversuche zwischen den verfeindeten Regionalmächten Iran und Saudi-Arabien zunichtemachen. Wenn die Wiener Friedensgespräche zu Syrien erfolgreich sein sollen, braucht die Bundesrepublik als treibende Vermittlerin ein konstruktives Verhältnis zu Saudi-Arabien. (...)

Portrait von Bärbel Höhn
Antwort 13.01.2016 von Bärbel Höhn BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Die Frage der Reduktion von CO2 stellt sich aber immer dringlicher, weil die Schäden durch den zunehmenden Klimawandel immer sichtbarer werden: Dürren und Ernteausfälle diesen Sommer, immer mehr Starkregen/-sturm, der Verwüstungen anrichtet, nicht zuletzt Ereignisse wie das Hochwasser 2013 haben gezeigt, dass selbst wir hier in Deutschland betroffen sind, aber andere Länder, die nicht zu den Verursachern der Klimakrise gehören, noch viel stärker. Technologisch und energiepolitisch (EEG) schaut die Welt auf uns, das habe ich zuletzt auf der Klimakonferenz in Paris eindrucksvoll erfahren. (...)

Portrait von Andrea Lindholz
Antwort 11.12.2015 von Andrea Lindholz CSU

(...) Mit Urteil vom 21.10.2014 hat das Bundesverfassungsgericht ausdrücklich bestätigt: „Die Beratung und Beschlussfassung im Bundessicherheitsrat unterfallen dem Kernbereich exekutiver Eigenverantwortung.“ Das bedeutet, die Entscheidung über die Waffenexporte obliegt allein den im Bundessicherheitsrat vertretenen Bundesministerien. (...) Das reine Auftragsvolumen der Waffenexporte hat kaum Aussagekraft. (...)