(...) Abgesehen von den Bemerkungen zum Politikansatz des Umweltministers Remmel enthält sie zwei konkrete Fragen, die ich gerne beantworte: Bei einer möglichen Änderung des Jagdgesetzes gilt für die SPD das Prinzip, „lt;stronggt;Betroffene zu Beteiligtenlt;/stronggt;“ zu machen. Vor einer möglichen Novellierung des Gesetzes werden wir den Dialog mit den betroffenen Verbänden der Jägerschaft, der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft, der Fischerei und des Naturschutzes aufnehmen, um Anregungen und Kritik in die Gesetzesberatung einfließen lassen zu können. (...)
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(...) ich bedanke mich für Ihre wichtige Frage. Die Erzeugung qualitativ hochwertiger Nahrungsmittel muss Vorrang vor der Energieerzeugung über Rapsöl oder Biogas haben. Die Biogasproduktion sollte vermehrt auf landwirtschaftliche Reststoffe und weniger auf Mais aufgebaut sein. (...)

(...) sie machen tatsächlich auf ein Problem aufmerksam. Nach meinen Informationen ist die Landwirtschaft allerdings sehr wohl an einer Lösung im Sinne einer Bekämpfung des Krautes interessiert. Die Bekämpfung kann am besten durch eine gute Weidepflege erfolgen:d.h. (...)
(...) in 2010 wirtschafteten in Schleswig-Holstein 14.123 konventionelle landwirtschaftliche Betriebe und 432 Ökobetriebe (3,1 %) (Stat. Information Nr. (...)

(...) 1) In Schleswig-Holstein wird die Rücknahme der Streichung der Beibehaltungsprämie für die Ökobewirtschaftung erstes und oberstes Ziel der Landwirtschaftspolitik nach einem möglichen Regierungswechsel für uns Grüne sein. Wir wollen darüberhinaus die Grünlandnutzungskonzepte auch im Ökolandbau voranbringen. (...)

(...) eine andere Agrarpolitik ist möglich und es gibt Alternativen. Die Linke will einen gesetzlichen flächendeckenden Mindestlohn, der auch in der Landwirtschaft gilt. Wir brauchen faire Erzeugerpreise in der Landwirtschaft; wir müssen die Marktmacht der Bäuerinnen und Bauern stärken und Erzeugergemeinschaften fördern. (...)