Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Marianne Schieder
Antwort 16.05.2019 von Marianne Schieder SPD

(...) Der SPD-Bundestagsfraktion ist sehr wohl bewusst, dass ein sozial gerechter Klimaschutz ein höchst komplexes Unterfangen ist. Wir versuchen unsere Herangehensweise so ganzheitlich wie möglich und nötig zu gestalten. (...)

Portrait von Thorsten Lieb
Antwort 14.05.2019 von Thorsten Lieb FDP

(...) Wir sind der Ansicht, dass die Menge der Zertifikate sich an den Pariser Klimaschutzzielen ausrichten sollte. Dabei wird die Gesamtmenge an Zertifikaten jährlich automatisch verringert. (...)

Katrin Langensiepen
Antwort 15.05.2019 von Katrin Langensiepen BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Die Forderungen von Fridays for Future sind berechtigt und drängen zu Recht darauf, dass jetzt endlich schnell gehandelt wird und nicht weiter auf in der Zukunft liegende Ziele verwiesen wird. Das ist das Entscheidende. (...)

Portrait von Sergey Lagodinsky
Antwort 05.10.2023 von Sergey Lagodinsky BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Die Ziele von Bündnis 90 - Die Grünen und FfF sind sehr nah beinander. Das Klimaranking bestätigt, dass europaweit keine Partei stärker für Klimaschutz eintritt

Ska Keller, Bild: Dominik Butzmann
Antwort 14.05.2019 von Ska Keller BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Der Protest hunderttausender Schüler*innen weltweit macht deutlich, dass in den letzten Jahren im Kampf gegen die Klimakrise viel zu wenig passiert ist. Jetzt nehmen weder Jugendliche noch Wissenschaftler mehr hin, dass die Maßnahmen der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten nicht ausreichen, um die globale Erderwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen. (...)

Portrait von Daniel Freund
Antwort 26.04.2019 von Daniel Freund BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Ich würde sagen, dass wir im Großen und Ganzen auf einer Linie liegen mit den Forderungen der Schüler*innen und Wissenschaftler*innen. Zum Beispiel bei der Abschaltung von Kohlekraftwerken fordert FfF jetzt 13,5 GW weniger. (...)