(...) zur Problematik der Beamtenversorgung haben wir uns in den letzten Jahren häufiger ausgetauscht, ich habe auch die von Ihnen übersandte Leseprobe Ihres Buches mit Interesse gelesen. Ihre Vorstellungen zur Kappung der Versorgung von Beamten ist nach meiner Einschätzung nicht mit dem bisherigen Art 33 Abs. (...)
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(...) Ob sie sich durchsetzen werden, entscheidet der Parteitag im Spätherbst. Ich persönlich gehöre zu den Reformisten: Alles auf seine Richtigkeit hintefragen, Tradition allein rechtfertigt kein Ausgaben. In den Bereichen Gesundheit und Rente gibt es den meisten Bedarf an Veränderung. (...)
(...) 20%. Das dürfen wir nicht hinnehmen, zumal der tatsächliche Kaufkraftverlust noch viel schlimmer ist: Bezüglich Produkten wie H-Milch, Schokolade, Eiern oder Benzin beträgt der Kaufkraftverlust gut 50%. (...)

(...) 1. Es gibt zu viele Beamte in Bremen. Das geht, gegen den Widerstand der FDP, auf den Versuch der Sozialdemokraten in den 70-er Jahren zurück, die Arbeitslosigkeit "verbeamten" zu wollen, den öffentlichen Dienst also über Gebühr auszuweiten, statt Impulse für die Entstehung von Arbeitsplätzen außerhalb der öffentlichen Verwaltung zu setzen, was führende SPD-Leute heute nachträglich auch als Fehler ansehen. (...)
(...) Damit es auch in Zukunft so bleibt, dass es überhaupt regelmäßig etwas zu verteilen gibt. Der staatliche reglementierte Eingriff durch gesetzliche Mindestlöhne ist leider der erste Schritt hin zu einer nachhaltigen Arbeitsplatzvernichtung und damit zu weniger Steuereinnahmen. (...)