Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Anja Weisgerber
Antwort 27.07.2010 von Anja Weisgerber CSU

(...) Für mich ist von oberster Priorität, dass im Verlauf der kompletten Nahrungskette sichergestellt wird, dass keinesfalls ein Risiko einer Gesundheitsschädigung für Menschen und Tiere besteht. (...) Es muss sichergestellt sein, dass das Kannibalismus-Verbot (Verbot der Verfütterung von Tiermehl aus den Schlachtabfällen einer Tierart an dieselbe Art) befolgt wird und dies auch überprüft werden kann. (...)

Portrait von Karin Evers-Meyer
Antwort 31.05.2010 von Karin Evers-Meyer SPD

(...) sollte der Bericht des NDR zutreffen, würde mit dem Verkauf der Seen in Mecklenburg-Vorpommern in der Tat nur ein vergleichsweise geringer Erlös erzielt. Die Bundesregierung sollte daher gut abwägen, ob der Verkauf angesichts der Einschränkungen für die Anwohner und Touristen überhaupt zu vertreten ist. Aufgrund der Mehrheitsverhältnisse im Bundestag sehe ich aber leider nur geringe Möglichkeiten, das Vorhaben der Koalition zu stoppen. (...)

Portrait von Rainer Erdel
Antwort 23.06.2010 von Rainer Erdel FDP

(...) Die Abgrenzung zwischen Projektarbeit einerseits und kurativer Tätigkeit andererseits ist tatsächlich ein schwieriges Thema, welches bereits mehrmals Thema im Bayerischen Landtag war. Man hat dort seitens der Landesregierung unter anderem darauf hingewiesen, dass Projekttätigkeit und kurative Tätigkeit nicht am selben Tag auf einem Betrieb durchgeführt werden darf. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 13.07.2010 von Gregor Gysi Die Linke

(...) Dabei spielt neben den konkreten Haltungsbedingungen der Nutztiere z. (...) Wir müssen Menschen mit Argumenten überzeugen, dass es in unser aller Interesse ist, in Europa und Nordamerika weniger Fleisch zu konsumieren. (...)

Portrait von Renate Künast
Antwort 08.07.2013 von Renate Künast BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Wen die gesamtgesellschaftlichen Argumente des Klima- und Umweltschutzes bzw. der Sicherung der weltweiten Ernährungssouveränität nicht überzeugen, sollte dies schon aus persönlichen Gründen tun: Ein zu hoher Fleischkonsum führt zu vielfältigen Folgeproblemen wie Herzerkrankungen oder einem erhöhten Krebsrisiko. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt darum einen Fleischverzehr von 300 -- 600 Gramm pro Woche -- ein Drittel von dem, was pro Kopf heute verzehrt wird. (...)