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(...) Daher trete ich -wie die Partei DIE LINKE- für die uneingeschränkte Gleichberechtigung der Lebensweisen von Schwulen, Transgender, Inter-, Bi- und Heterosexuellen ein. Sie sind Teil eines neuen Familienbildes, welches die gegenseitige Verantwortung in unterschiedlichsten Lebensformen stärkt. (...)
(...) man ist in der Gesetzgebung gleichgeschlechtlichen Paaren bereits sehr weit entgegengekommen. Daher denke ich, dass die gesetzlichen Regelungen in diesem Bereich ausreichend sind. (...)
(...) Allerdings sehe ich nicht, dass, wie Sie argumentieren, Vorgängerparteien der CDU dem Ermächtigungsgesetz zugestimmt haben. Die CDU Deutschlands ist nach dem 2. Welt-krieg gegründet worden und hat keinerlei Vorgängerparteien. (...)
(...) So sind berufstätige Frauen keine Rabenmütter, weil sie arbeiten gehen und Männer keine "Looser", wenn sie sich um die Kinder kümmern. Grüne Vorstellungen von mehr Geschlechtergerechtigkeit gehen deshalb in Richtung Aufhebung überkommener Strukturen und Rollenklischees, die nicht mehr nur als reine Frauenpolitik begriffen wird; um mehr Geschlechtergerechtigkeit zu erhalten, müssen deshalb alle gesellschaftlichen Bereiche unter dem Blickwinkel "Genderpolitik" bearbeitet werden. (...)
Sehr geehrter Herr Höch,
vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Position zum BKA-Gesetz. Ich möchte Sie auf meine Antwort auf abgeordnetenwatch.de zu der Frage von Siegfried Schlosser vom 16.09.2008 verweisen.