(...) Ich hoffe ich verstehe sie richtig, dass es Ihnen vor allem darum geht, Umverteilung von unten nach oben zu verhindern. (...) Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen keine Umverteilung von unten nach oben. (...) Was Ihre Kritik an der Bayrischen Justiz im Falle Mollath angeht, so stimme ich Ihnen nachdrücklich zu: Man kann nach der über siebenjährigen Unterbringung eines Bürgers aufgrund eines fehlerhaften Urteils nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, sondern muss justizpolitische Konsequenzen ziehen. (...)
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(...) unter sinnvoller Förderung verstehe ich zunächst einmal die Förderung alternativer Energiegewinnung, da diese noch ausbebaut werden muss. Die Quantität der bereits erzeugten Energie ist deutschlandweit noch lange nicht bei 100 % Strom aus regenerativen Energiequellen, muss also noch erhöht werden. (...)
(...) In den Volkswirtschaften Europas gäbe es ein wirksameres Mittel: Staatlich festgesetzte Mindestlöhne in einer Höhe, die das jeweilige Existenzminimum einer Gesellschaft leicht übersteigen. (...) Solidaritätszuschlag auf die Einkommensteuer (Jahr für Jahr 13 Milliarden Euro!) künftig nicht mehr für die weitere Asphaltierung unseres Landes sondern für eine Qualitätsoffensive in Pflege und Betreuung verwendet, wäre die Sache schon weitgehend finanziert. (...)
(...) II. Thema Familie: Die CDU ist die Familienpartei im Deutschen Bundestag. Wir wollen uns für eine stärkere Vereinbarkeit von Familie und Beruf einsetzen. (...)
(...) auf diese Frage antworte ich sehr gerne und sehr kurz: Ja, ich werde mich vehement für eine Freigabe der Ladenöffnungszeiten zumindest an Werktagen einsetzen. Diese Unfreiheit der Kunden UND Ladenbesitzer ist mir schon lange ein Dorn im Auge. (...)