Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Günther Schneider
Antwort 13.08.2014 von Günther Schneider FREIE WÄHLER

(...) Die genannten Daten (48 Wochenstunden, 1650 EUR/Brutto) liegen am unteren Limit der künftigen gesetzlichen Lohnuntergrenze (8,50 EUR/Stunde). Ich gehe davon aus, dass sich die Vergütung bei einem wichtigen Beruf, wie Sie ihn ausüben und der eine hohe Qualifikation und Einsatzbereitschaft erfordert, ab dem kommenden Jahr verbessern wird. (...)

Portrait von Guntram Schneider
Antwort 13.08.2014 von Guntram Schneider SPD

(...) Ein Weg könnte ein sozialer Arbeitsmarkt sein. Die Kommunen würden Langzeitarbeitslose für Tätigkeiten einstellen, für die es auf dem freien Markt kein Angebot gibt, z.B. im sozialen Bereich oder die Pflege von öffentlichen Räumen. Das kostet die Kommunen zwar zusätzliche Personalkosten, entlastet sie auf der anderen Seite aber auch bei den Kosten der Unterkunft und anderer Sozialleistungen. (...)

Portrait von Ingrid Arndt-Brauer
Antwort 11.08.2014 von Ingrid Arndt-Brauer SPD

(...) Dieser regelt die Nachtruhe, als explizites schutzbedürftiges Gut. Jugendliche dürfen daher im Grundsatz nur in der Zeit von 6 bis 20 Uhr beschäftigt werden. Nur in bestimmten Konstellationen für über 16- bzw. (...)

Portrait von Ursula Nonnemacher
Antwort 12.08.2014 von Ursula Nonnemacher BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Für die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Kinderbetreuung und auch Pflege) habe ich mich in der vergangenen Wahlperiode immer wieder eingesetzt, z.B durch Anträge zur familienfreundlichen Landesverwaltung. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, auch Zeitarbeitskonten, Familienarbeitszeiten sind Ansätze, die ich unterstütze. (...)

Portrait von Luise Neuhaus-Wartenberg
Antwort 12.08.2014 von Luise Neuhaus-Wartenberg Die Linke

(...) § 53 HGB nur deklaratorische Wirkung und wurde erst 2013 nachgeholt. Als junge Mutter hätte ich mir auch einen anderen Lebensweg vorstellen können, aber so ist es nunmal unter den schwierigen Bedingungen der ostdeutschen Wirtschaft. (...)