(...) Der vom Bauherren zu viel produzierte Strom muss über das Netz des Netzbetreibers transportiert werden – das kostet Geld.
Deshalb ist die Theorie eines rückwärts laufenden Zählers auf den ersten Blick sehr verlockend, der Zähler würde dann allerdings sehr viel langsamer rückwärts laufen, als er bei gleicher Energiemenge vorwärts laufen würde, um die Netzentgelte zu berücksichtigen. (...)
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Antwort 12.03.2021 von Christine Neumann-Martin CDU
Antwort 01.07.2021 von Anton Hofreiter BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
(...) wollen wir die Menschen mit einem Energiegeld entlasten, dass aus den Einnahmen der CO2-Bepreisung finanziert und pro Kopf ausgezahlt wird. (...)
Antwort 01.07.2021 von Anton Hofreiter BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
(...) Die Strompreise in Deutschland bewegen sich im internationalen und europäischen Durchschnitt. (...)
Antwort 23.03.2021 von Peter Altmaier CDU
(...) Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Stromanbieter, wann er diese Entlastung an Sie weitergibt. (...)

Antwort 12.02.2021 von Karl-Heinz Schweigert ÖDP
(...) Gleichzeitig muss Energie aus fossilen Quellen schrittweise teurer werden. (...)
Antwort 16.02.2021 von Martin Rivoir SPD
(...) Die deutschen Strompreise sind hoch, jedoch auch sehr stabil bei zugleich überdurchschnittlicher Versorgungssicherheit (...)