(...) Im Gegenteil: Meine Art politisch zu arbeiten stellt wissenschaftliche Erkenntnisse in den Mittelpunkt. Aber meine Denkweise, dass ich dafür bin „dass die Freiheit einseitig gegenüber jenen geschützt wird, die sich Freiheitsrechte auf Kosten anderer Menschen nehmen“ oder dass „der Starke für den Schwachen“ eintreten soll und so weiter, hat sich ausgebildet lange bevor ich überhaupt von Wissenschaft wusste. Auch meine Zuneigung zu den Menschen lässt sich nicht wissenschaftlich begründen oder widerlegen. (...)
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(...) Um das von Ihnen angesprochene Problem anzugehen, sollte die Bundesregierung vor allem den mit der Republik Indien begonnenen Menschenrechts- und Rechtsstaatsdialog intensivieren. (...) Auch mit der Republik Indien ist der erwähnte Dialog auf gleicher Augenhöhe zu führen unter besonderer Beachtung der staatlichen Souveränität Indiens als Völkerrechtssubjekt. (...)
(...) Auch Bundeskanzlerin Merkel hat anlässlich ihres jüngsten Indien-Besuchs mit Ministerpräsident Singh über die Integration der sog.Kastenlosen gesprochen. Deshalb ist es wichtig, die Sensibilität der Öffentlichkeit für dieses Thema zu stärken und die kritische Situation der Christen in Indien nicht zu verharmlosen. Zudem sollte die wirtschaftliche, finanzielle und politische Unterstützung von Entwicklungsländern insgesamt stärker von der Situation der Menschenrecht in dem jeweiligen Land abhängig gemacht werden. (...)
(...) ... Berichten zufolge werden in mindestens 50 von etwa 200 Staaten der Welt tagtäglich Kirchen und Gebetshäuser zerstört. Unter den religiös verfolgten weltweit macht allein die Gruppe der verfolgten Christen 80 Prozent aus. (...)
(...) Dabei wurde ein Austausch von Dokumenten vereinbart. Diese Vereinbarung zu erfüllen hat sich Armenien anschließend geweigert, wie es auch die oben genannte Initiative der türkischen Regierung ablehnte. Die armenische Regierung kann nicht durch ihre Diaspora weiter Vorwürfe erheben lassen, wenn sie selbst sich der angebotenen Zusammenarbeit entzieht. (...)
(...) Unicef weist mit der Prämierung des Fotos des Jahres darauf hin, dass wir uns weiterhin für Kinder- und Menschenrechte in der ganzen Welt stark machen müssen. Dass Kinder auch im reichen Deutschland nicht die besten Bedingungen vorfinden, haben die Ereignisse und die Diskussionen der letzten Wochen deutlich gezeigt. (...)