Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 31.08.2013 von Arno Ulrichs FREIE WÄHLER

(...) Antwort: Wir sind für die Beschränkung des Beamtentums auf die unmittelbaren hoheitlichen Bereiche. Die FREIEN WÄHLER treten dafür ein, die Sozialversicherungen auf eine breitere Basis zu stellen. (...)

Antwort 04.09.2013 von Andreas Beier UNABHÄNGIGE

(...) Bei der Einführung eines Mindestlohnes, der in bestimmten Branchen nicht gezahlt werden kann, werden Unternehmer diese Vorgehensweise praktizieren lassen: Die Mitarbeiter müssen länger arbeiten, so dass diese im Grunde zwar mehr verdienen (nämlich ihren Mindestlohn) aber der Stundenlohn aufgrund der tatsächlichen Gesamtwochenarbeitzeit nur unwesentlich steigt. Infolgedessen bleibt das Einkommen nahezu gleich, die Arbeitsbelastung steigt aber. (...)

Portrait von Ursula Jacob-Reisinger
Antwort 02.09.2013 von Ursula Jacob-Reisinger Die Linke

(...) eine geschlechtergerechte Gesellschaft beginnt mit einer konsequenten Gleichstellungspolitik, die Frauen im Beruf, in der Politik, in der Bildung, in den Medien eine gleichberechtigte Teilhabe sichert und sie vor Diskriminierung und Gewalt schützt. Benachteiligungen, wie der anhaltende Lohnunterschied von mehr als 20 Prozent, der geringe Anteil von Frauen in Entscheidungspositionen, Sexismus und Menschenrechtsverletzungen verweisen auf Herrschaftsstrukturen, die es zu überwinden gilt. (...)

Portrait von Andreas Parr
Antwort 02.09.2013 von Andreas Parr SPD

(...) Daher kämpft die SPD und ich ganz persönlich für wichtige Reformen auf dem deutschen Arbeitsmarkt, damit wer Vollzeit arbeitet auch anständig davon leben kann und das Normalarbeitsverhältnis auch endlich wieder der Regelfall wird: (...)

Portrait von Norbert Rücker
Antwort 01.09.2013 von Norbert Rücker PIRATEN

(...) Gleichwohl erkenne ich den Bereich, wo die Annahme eines Minijobs eben nicht in der Schaffung eines dauerhaften prekären Arbeitsverhältnisses mündet, sondern - wie zum Beispiel in Ihrem Fall - dazu dient, einen zeitlich begrenzten finanziellen Engpass zu überbrücken. In diesem begrenzten Bereich erscheint mir die Beibehaltung der jetzigen Praxis unbedenklich. (...)