Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Günther Beckstein
Antwort 01.09.2008 von Günther Beckstein CSU

(...) Die CSU steht für eine gemeinsame vierjährige Grundschulzeit von der ersten bis zur vierten Klasse. Eine Verlängerung um ein oder zwei Jahre bringt aus Sicht der CSU keine Vorteile und benachteiligt insbesondere die leistungsstärkeren Schüler. (...)

Portrait von Hans-Ulrich Pfaffmann
Antwort 22.08.2008 von Hans-Ulrich Pfaffmann SPD

(...) Fazit: die Studiengebühren müssen wieder abgeschafft werden. (...) Alle Anträge im Parlament, auf Studiengebühren zu verzichten oder die Studiengebühren wieder abzuschaffen ist an der Machtarroganz der CSU im Landtag gescheitert. (...)

Portrait von Günther Beckstein
Antwort 09.09.2008 von Günther Beckstein CSU

(...) vielen Dank für ihre Nachfrage. Ebenso wie der Meister, der später in der Regel mehr verdienen und damit mehr Steuern zahlen wird als der Geselle, seine Meisterausbildung (teilweise) selber finanzieren muss und genauso wie vielerorts Kindergartengebühren einkommensabhängig gestaffelt sind, sehe ich in der Erhebung von Studiengebühren keinen Widerspruch zu unserem gestuften Steuerrecht. (...)

Portrait von Nikolaus von Hoenning O´Carrol
Antwort 27.08.2008 von Nikolaus von Hoenning O´Carrol BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Wesentlich für meine Vorstellungen über die Schule der Zukunft ist, die Schülerinnen und Schüler als individuelle Subjekte zu sehen und nicht als Objekte einer veralteten Bildungspolitik mit Frontalunterricht. Alle Menschen starten mit sehr unterschiedlichen Begabungen und Interessen und entwickeln diese im Laufe ihrer Schulzeit und ihres Lebens weiter. (...)

Antwort 27.08.2008 von Franziska Spannagl ÖDP

(...) Grund- und Hauptschulen sollten möglichst wohnortnah sein – die Hauptschulen sollten wieder aufgewertet werden, z.B. schon dadurch, dass sich zusätzlich zu den Lehrkräften geschulte Fachkräfte um verhaltensauffällige Schüler kümmern. Für den erfolgreichen Übergang der Jugendlichen von der Hauptschule in eine berufliche Ausbildung sollte viel mehr Aufwand betrieben werden. (...)

Antwort 24.09.2008 von Margrit Graf-Linseis Die Linke

(...) Die Schule der Zukunft wäre eine Schule, in der den Kindern, unabhängig von Nationalität, Religion oder Einkommen der Eltern, Respekt entgegengebracht wird. Eine Schule in der die Kinder in einer altersgerechten Umgebung motiviert und ihnen die Fähigkeiten vermittelt werden, die sie für ihr späteres Leben dringend benötigen -- nämlich Teamfähigkeit, Freude am Lernen, Toleranz, Kreativität, logisches Denken und nicht zuletzt Selbstbewusstsein und Lebensfreude. (...)