Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Anna-Tina Pannes
Antwort 27.04.2012 von Anna-Tina Pannes FDP

(...) Fracking darf nicht zugelassen werden, wenn die Risiken nicht umfassend ausgeschlossen sind. Vor allem darf das Grundwasser nicht durch Chemikalien gefährdet werden. (...)

Antwort 01.05.2012 von Susanne Stocks BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Wenn Fracking - wie die Unternehmen behaupten - mit keinen Risiken verbunden sind, dann müsssen Sie doch ein offenes und transparentes Verfahren nicht fürchten und können hiermit die Umweltverträglichkeit nachweisen. Ich fordere deshalb die Fracking-Unternehmen auf, eine Änderung der gesetzlichen Grundlagen im Interesse der betroffenen Menschen und im Interesse der Umwelt mit zu unterstützen. (...)

Portrait von Elisabeth Müller-Witt
Antwort 26.04.2012 von Elisabeth Müller-Witt SPD

(...) Statt auf Fracking und andeFrackingumweltpolitischer Sicht, höchst fragwürdige Technologien zu setzen, sollte der Focus auf die Weiterentwicklung erneuerbarer Technologien gesetzt werden. (...)

Frage von Andreas B. • 26.04.2012
Frage an Jürgen Meyer von Andreas B. bezüglich Umwelt
Antwort 27.04.2012 von Jürgen Meyer BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

(...) Mit der rot-grünen Landesregierung haben wir Grüne erreicht, dass das Fracking-Verfahren nicht angewendet werden darf, bevor mögliche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt in einem Gutachten untersucht worden sind. (...)

Antwort 27.04.2012 von Friedhelm Walter FDP

(...) zum Thema "Fracking" hat sich die FDP-Fraktion im Kreistag Hochsauerlandkreis mit mir als Vorsitzendem eindeutig positioniert: Wir lehnen das "Fracking" ab, da die Auswirkungen auf die Umwelt viel zu unsicher sind, als dass wir uns darauf einlassen könnten. (...)

Portrait von Gerd Stüttgen
Antwort 26.04.2012 von Gerd Stüttgen Einzelbewerbung

(...) Und zu Recht. Das Fracking ist mit unkalkulierbaren Risiken für unsere Umwelt verbunden, insbesondere aber für unser Trinkwasser. (...)