(...) Selbstverständlich muss dabei ein ordnungsgemäßer Unterricht gewährleistet werden, eine Aufgabe übrigens, der die Schulen verantwortungsvoll nachkommen. Dies belegt auch die gute Bilanz der berufsschulischen Ausbildung in Hamburg. Zur Klärung Ihres Anliegens habe ich deshalb ihre Frage an die zuständige Schulaufsicht weitergeleitet und gebeten, die Eltern- und Schülerschaft der Schule zu informieren. (...)
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(...) Die Schulen bekommen die Gelder nach der Anzahl der Schüler zugewiesen. Von daher ist genug Geld da, an der Gewerbeschule 1 Klassen einzurichten, die sich an den Richtwert von 28 Schülern orientieren. Als Bürgermeister werde ich mich dafür einsetzen, dass die Schüler auch das bekommen, was Ihnen zusteht: Vernünftige Klassengrößen mit denen sie ihre Berufsausbildung mit Erfolg absolvieren können. (...)
(...) unser Bürgermeisterkandidat Michael Naumann hat es immer wieder gesagt, und in unserem Wahlprogramm ist es nachzulesen. Der Wähler - und auch die Wählerin - kann davon ausgehen, dass wir die Studiengebühren in Hamburg wieder abschaffen werden. (...)
(...) ich habe mich öffentlich mehrfach klipp und klar festgelegt: Die SPD wird ihr Versprechen halten und die Studiengebühren abschaffen. Schon jetzt machen nachweisbar Hunderte von Studenten einen Bogen um unsere Stadt, um sich - zum Schaden von Hamburg - an Universitäten und Hochschulen ohne Studiengebühren einzuschreiben. (...)
(...) Sie sprechen hier eines der Probleme, die ein Konzept NTH mit sich bringen würde, an. (...) Wir sprechen uns für ein möglichst breites Studienangebot auch für den Hochschulstandort Hannover aus. (...)
(...) Da ging es immer um Einsparungen unter wohlklingendem Verbal-Nebel. Vor vier Jahren hieß es, es gäbe nun ein Hochschuloptimierungskonzept (HOK), aber in Wirklichkeit ging es damals um das Schließen und die Zusammenlegung von Fakultäten, weil man vorgeblich in Niedersachsen lange über den Bedarf hinaus ausgebildet hatte. Jetzt wird zunächst ein wohlklingender Zusammenschluß der technischen Fakultäten verkündet, um im zweiten Schritt damit erklären zu können, dass doppelte Angebote doch nicht effizient wären. (...)