Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Rebecca Harms
Antwort 19.09.2013 von Rebecca Harms BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) E-Zigaretten tauchten 2006 in der EU auf und verzeichnen einen stetig wachsenden Absatz. (...) Uns Grünen im Europäischn Parlament geht es darum, diese Lücke zu schließen und aus Verbraucherschutz- wie auch Gesundheitsgründen auch für E-Zigaretten eine angemessene Regulierung zu finden (also eine*Rechtsgrundlage zu erarbeiten*). (...)

Portrait von Stephan Wefelscheid
Antwort 19.09.2013 von Stephan Wefelscheid FREIE WÄHLER

(...) Ich bin gegen die Legalisierung von Cannabis. Ich würde Marihuana und Hasch im Übrigen auch nicht als "weiche" Drogen bezeichnen, weil inzwischen hinreichend wissenschafltich erforscht ist, dass gerade Jugendliche, die schon in früher Jugend anfangen zu kiffen, schnell süchtig werden können und die Droge auch Einfluss auf ihre Persönlichkeitsentwicklung nehmen kann. (...)

Portrait von Christiane Boruzs
Antwort 20.09.2013 von Christiane Boruzs AfD

(...) Es zeichnet sich ab, dass unsere Partei die Gentechnik dort nicht ablehnt, wo sie dem Menschen nützlich sein kann und der Natur nicht schadet. Für Deutschland sehen wir derzeit keine Notwendigkeit, gentechnisch veränderte Pflanzen zur Lebensmittelherstellung zu verwenden. (...)

Portrait von Matthias Miersch
Antwort 20.09.2013 von Matthias Miersch SPD

(...) vielen Dank für Ihre Frage zur Bürgerversicherung. Es wird nach Einführung einer Bürgerversicherung einen zeitlichen Rahmen von einem Jahr geben, in dem sich Privatversicherte für den Verbleib in der Privaten Krankenversicherung oder den Wechsel in die Bürgerversicherung entscheiden können. (...)

Portrait von Martina Bunge
Antwort 20.09.2013 von Martina Bunge Die Linke

(...) Auch deshalb kämpfe ich heute so vehement für ein gleiches System für alle über eine solidarische Bürgerinnen- und Bürgerversicherung, die alle mit allen Einkommen einbezieht und damit die Beiträge senken kann - nach den Berechnungen unseres Experten auf 5.25% statt 8,2% gegenwärtig. Das schafft Gestaltungsspielräume, die ermöglichen, alle erforderlichen Behandlungen, wie damals meine Zahnbehandlungen, im erforderlichen Umfang voll zu bezahlen. (...)