(...) Würde man den Naturpark Solling-Vogler in einen Nationalpark umwandeln, bedeutete dies, der eigendynamischen Naturentwicklung einen Vorrang einzuräumen. Äcker, Wiesen und Weiden könnten nicht mehr im bisherigen Umfang genutzt bzw. (...)
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(...) Eine Kehrtwende, die sicherlich ohne die schrecklichen Ereignisse in Fukushima nicht vollzogen worden wäre. Uns als GRÜNE gehen die schwarz-gelben Ausstiegspläne nicht weit genug. Zu hoch ist uns das Risiko, dass uns bei dieser Restlaufzeit für die für uns untragbare Atom-Energieform bleibt. (...)
(...) Ihre Mail an Abgeordnetenwatch habe ich erhalten, da sie keine konkrete Frage beinhaltet, wird sie auch nicht freigeschaltet. Trotzdem will ich Ihnen kurz antworten, weil ich den Vorwurf der schweren Erreichbarkeit so nicht stehen lassen kann. Am Montag, dem 20.06.11 habe ich eine Bürgersprechstunde unter freiem Himmel durchgeführt und mein Büro hat Frau Platte angeboten, diesen Termin zu nutzen. (...)
(...) Die Einrichtung von Nationalparken im Weserbergland und am Steinhuder Meer halten wir allerdings aus naturschutzfachlichen Gründen auf absehbare Zeit nicht für möglich. (...)
(...) Dennoch habe ich mich entschieden, dem Plan der Bundesregierung zuzustimmen, denn so unzureichend er auch ist, so umfasst er doch immerhin auch die sofortige Abschaltung der sieben ältesten Reaktoren plus des Pannenreaktors in Krümmel. Und er setzt ein festes und nach meiner Überzeugung unumkehrbares Ende der Atomenergie in Deutschland inklusive eines festen Enddatums. (...)
Ja, ich sehe mich mehr denn je als Teil der Antiatombewegung. Einem wichtigen Etappenschritt (Rücknahme der Laufzeitverlängerung und Sofortabschalten von 8 AKW) zuzustimmen heißt doch noch lange nicht, den Atomausstieg zu veraten. (...)